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	<title>Florian Hartling. Netzleben &#187; Vorträge</title>
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	<description>Everyone is an author, which means that no one is an author?</description>
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		<title>Reisepläne (1): Cambridge, Hongkong, Halle</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Während ich aktuell krankheitsbedingt etwas &#8216;aus dem Rennen&#8217; bin, komme ich wenigstens stellenweise zu organisatorischen Arbeiten, Korrespondenzen und dazu, mich auf die anstehenden Vortragsreise im Herbst zu freuen. Los geht es am 30. Oktober mit einem Workshop an der Universität Cambridge, zu dem ich als Experte von digitaler Autorschaft sowie deren Implikationen für Copyright-Fragen eingeladen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während ich aktuell krankheitsbedingt etwas &#8216;aus dem Rennen&#8217; bin, komme ich wenigstens stellenweise zu organisatorischen Arbeiten, Korrespondenzen und dazu, mich auf die anstehenden Vortragsreise im Herbst zu freuen.<br />
Los geht es am 30. Oktober mit einem Workshop an der Universität Cambridge, zu dem ich als Experte von digitaler Autorschaft sowie deren Implikationen für Copyright-Fragen eingeladen bin. Das Ganz ist sehr eigentlich die Kick-Off-Veranstaltung zu einem überaus interessanten kollaborativen, interdisziplinären und internationalen Forschungsprojekt mit dem Titel <a href="http://www.ivir.nl/research/NEWprojects/OOR.html">&#8220;Of Authorship and Originality&#8221;</a>, welches drei Jahre im Rahmen des HERA-Programmes gefördert wird (&#8220;Humanities in the European Research Area&#8221;) (Mehr dazu auf der Projektseite). Auf dem Workshop soll es darum gehen, die schon vielfältigen Forschungserträge zu bündeln und Idee für das Programm zu entwickeln. Ich bin sehr gespannt und freue mich darauf, nach fast zehn Jahren, die seit meinem halben Jahr in Sheffield vergangen sind, England wiederzusehen.<br />
Wieder zurück in der Heimat muss ich sozusagen gleich in einen größeren Koffer umpacken, denn vom 5. bis zum 12. November fliege ich zu einer Vortragsreise nach Hongkong. Ich bin von einem Kollegen an der dortigen <a href="http://www.ln.edu.hk/philoso/">Lingnan-University</a> eingeladen worden, zu meinem Dissertationsprojekt „Autorschaft in digitaler Literatur“ an seinem Department für Philosophie und einer befreundeten Universität zu sprechen. Auf diese Reise bin ich schon sehr gespannt und freue mich auf interessante Diskussionen mit ihm und seinen Mitarbeitern. Das Dissertationsprojekt hat seinerzeit sehr von Debatten rund um Film und Autorschaft profitiert, nicht zuletzt erhoffe ich mir einige Anregungen für das neue Forschungsprojekt.<br />
Dann wieder in Halle steht ein Vortrag an, zu dem ich dann nicht mehr fliegen muss, sondern radeln kann: Im Rahmen des <a href="http://www.kulturforen.de/">SPD-Kulturforums Sachsen-Anhalt</a> spreche ich am 25. November (voraussichtlich am Uniplatz) zur sehr spannungs- aber auch ertragreichen Beziehung zwischen Kultur und Internet.<br />
Und dann geht es wieder zurück in die Schreibstube.</p>
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		<title>Rückblick (5): Zwischen Bürgerjournalisten und ‚silver surfern’</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 08:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Veränderungen durch die neuen Kommunikationsdienste des Web 2.0 (Twitter &#038; Co.) sind in aller Munde – und sie kommen (endlich) auch in der Politik an. So kann es nicht verwundern, dass sich auch die politischen Stiftungen dieser Thematik annehmen. So geschehen etwa auf einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung, die gestern in der Händel-Halle stattfand (siehe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Veränderungen durch die neuen Kommunikationsdienste des Web 2.0 (Twitter &#038; Co.) sind in aller Munde – und sie kommen (endlich) auch in der Politik an. So kann es nicht verwundern, dass sich auch die politischen Stiftungen dieser Thematik annehmen. So geschehen etwa auf einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung, die gestern in der Händel-Halle stattfand (siehe <a href="http://www.hartling.org/2010/programmhinweis-5-facebook-blogs-und-twitter-%E2%80%93-neue-medien-verandern-den-nachrichtenjournalismus/">Ankündigung</a>). </p>
<p>Ich war gebeten worden, die Dienste zu Beginn wirklich sehr grundlegend zu erklären, was für die anwesenden ‚silver surfer’ sicher ganz richtig war, für die etwas kleinere Gruppe von engagierten Netznutzern (Profi- und Bürgerjournalisten, Studierende) vermutlich weniger neu. (Womöglich ist das aber ein Spagat, den politische Stiftungen, die ja sehr integrierend arbeiten müssen, häufig zu leisten haben.) Aber natürlich war auch etwas Zeit für weitergehende Einschätzungen, die in der anschließenden Podiumsdiskussion vertieft wurden:<br />
Erstens: Meiner Auffassung nach bietet das Netz sehr große Potentiale für eine wirklich bidirektionale Kommunikation zwischen Politiker und Netznutzer, was ich den ‚virtuellen Wahlkampfstand’ genannt habe. Allerdings erfordert das notwendig, dass der Politiker sich wirklich intensiv mit Kommentatoren beschäftigt und Einträge nicht einfach nur an das Büro delegiert. Und damit haben sie ein Zeitproblem. (Der SPD-Bundestagsabgeordnete <a href="http://www.burkhard-lischka.de/">Burkhard Lischka</a> hat dazu sehr lebendige Eindrücke aus seinem ‚Twitteralltag’ gegeben.)</p>
<p>Zweitens: Diese Aktivitäten der Politiker werden zu einer möglichen Quelle, an die journalistische Berichterstattung anschließen kann, vor allem wenn Politiker Informationen posten, die sie (noch) nicht über die traditionellen Kanäle verschickt haben. Am interessantesten für die Medien sind aber die kleinen und großen Skandale um solche Veröffentlichungen, etwa wenn vertrauliche Informationen oder den politischen Gegner schähendes gepostet wird. </p>
<p>Drittens: (Eigentlich auch ein ‚alter Hut’, aber in der Veranstaltung noch einmal großes Thema.) Auch politisch interessierte Akteure und Bürgerjournalisten dringen mit ihren Veröffentlichungen nicht zu den traditionellen Medien ‚durch’. Sie können ihre Themen den traditionellen Medien nur ‚anempfehlen’, und sind notwendigerweise auf deren Publikationsmacht angewiesen, um tatsächlich breite Massen zu erreichen. (Dies wurde vom MZ-Chefredakteur Jörg Biallas mit einem flammenden Plädoyer für den Profijournalismus bekräftigt.)</p>
<p>Viertens (und was leider dann in der Diskussion etwas kurz kam): Trotzdem bietet das Netz für andere politische Akteure als die traditionellen Politiker, für ‚Grasroot’-Aktivitäten. Dies gilt nicht zuletzt für Themen und Probleme des Netzes selbst. Hier sehe ich etwa die Aktivitäten rund um „netzpolitik.org“, die Multiplikatorfunktion der Meinungsführer in der Blogosphäre, die Netzaktivisten als beratende Experten in Regierungsgremien etc.</p>
<p>Bedingt durch sein ‚setting’ (am Ende drei Journalisten, ein Bundestagsabgeordneter, ein Medienwissenschaftler) war sich das Podium in den meisten Fragen recht einig, was ich im Rahmen einer solchen ‚Bildungs’-Veranstaltung okay finde. In den anschließenden Gesprächen mit den Bürgerjournalisten und Studierenden und in deren Twitter-Feeds wurde aber ein gewisser Wunsch nach mehr Dissonanz laut. </p>
<p>Twitterfeed mit dem Hashtag: <a href="http://twitter.com/#search?q=%23fespodium">#fespodium</a><br />
Weitere Berichte erscheinen sicher bei der MZ und den hallenser Onlineplattformen, die trage ich nach.</p>
<p><strong>Update:</strong> Berichte.</p>
<ul>
<li>Mitteldeutsche Zeitung, 17.04.2010: Medien im Getümmel. <a href="http://www.mz-web.de/artikel?id=1269291680716">http://www.mz-web.de/artikel?id=1269291680716</a>.</li>
<li>Rifter.org, 18.04.2010: Warum unnötig diskutieren. <a href="http://rifter.org/2010/04/18/warum-unnotig-diskutieren/">http://rifter.org/2010/04/18/warum-unnotig-diskutieren/</a>. <em>(eine kritische Position, die der meinen teilweise entgegensteht)</em></li>
</ul>
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		<title>Programmhinweis (5): Facebook, Blogs und Twitter – neue Medien verändern den Nachrichtenjournalismus</title>
		<link>http://www.hartling.org/2010/programmhinweis-5-facebook-blogs-und-twitter-%e2%80%93-neue-medien-verandern-den-nachrichtenjournalismus/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 13:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Bild: Abigail Silvester, via Flickr Am kommenden Donnerstag (15. April 2010) halte ich den Einführungsvortrag bei einer Podiumsdiskussion, die die Friedrich-Ebert-Stiftung veranstaltet. Es geht darum, wie die neuen Kommunikationsdienste des Web 2.0 von den Politikern benutzt werden, aber auch die journalistische Berichterstattung über Politik verändert. Das ist zwar kein ganz neues Thema, wird aber derzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table cellpadding="5" cellspacing="0" border="0" align="left" style="border:0px solid #fff;">
<tr style="border:0px solid #fff;">
<td style="border:0px solid #fff;"><a href="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2010/04/twitter.jpg"><img src="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2010/04/twitter.jpg" alt="Twitter" title="Twitter" width="250" height="251" /></a></td>
</tr>
<tr style="border:0px solid #fff;">
<td style="border:0px solid #fff;"><small>Bild: Abigail Silvester, via <a href="http://www.flickr.com/photos/62418070@N00/3908640763/">Flickr</a></small></td>
</tr>
</table>
<p>Am kommenden Donnerstag (15. April 2010) halte ich den Einführungsvortrag bei einer Podiumsdiskussion, die die Friedrich-Ebert-Stiftung veranstaltet. Es geht darum, wie die neuen Kommunikationsdienste des Web 2.0 von den Politikern benutzt werden, aber auch die journalistische Berichterstattung über Politik verändert. Das ist zwar kein ganz neues Thema, wird aber derzeit gerade sehr befeuert, nachdem der Bundestag hier einen deutlichen Nachholbedarf für sich entdeckt hat und jüngst die <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/28851941_kw09_de_enquete/index.html">Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“</a> einsetzte. Verweisen kann ich auch auf eine der letzten „Breitband“-Sendungen (Deutschlandradio Kultur), die die neu aufflammende Beziehung zwischen Politik und Netz zu einem Schwerpunktthema gemacht hat (<a href="http://breitband.dradio.de/die-politik-entdeckt-das-netz-unsere-aktuelle-sendung/">„Die Politik entdeckt das Netz“</a>).<br />
Eingeladen sind zudem der SPD-Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka, Jörg Biallas, der Chefredakteur der Mitteldeutschen Zeitung sowie Marcus W. Neise, Projektmanagement soziale Medien aus der MDR Hörfunkredaktion. Also verspricht es ein sehr interessantes Aufeinandertreffen von Politik, Journalismus und Netz auch in persona zu werden. Ort ist die Händelhalle Halle, Beginn um 18:00 Uhr. Anmeldungen werden unter Mail: info.magdeburg@fes.de erbeten.<br />
<del datetime="2010-04-16T08:02:07+00:00">Ich poste dann nächste Woche (m)eine kleine Einschätzung. (<a href="http://www.hartling.org/2010/ruckblick-5-zwischen-burgerjournalisten-und-silver-surfern/">erledigt</a>)</del></p>
<p><strong>Updates: </strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.fes.de/aktuell/documents2010/100415_Facebook.pdf">Flyer zum Podiumsgespräch</a></li>
<li><a href="http://www.hartling.org/2010/ruckblick-5-zwischen-burgerjournalisten-und-silver-surfern/">Rückblick auf die Veranstaltung</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückblick (4): Dokumentation der Innsbrucker Tagung</title>
		<link>http://www.hartling.org/2010/ruckblick-4-dokumentation-der-innsbrucker-tagung/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 12:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem ‚alten Jahr’ ist noch nachzutragen, dass endlich die Dokumentation einer Tagung zum Thema „Archivierung von digitaler Literatur“ online ist, welche im Oktober 2009 an der Universität Innsbruck stattfand (Details im dazugehörigen Post). Leider sind die ersten Vorträge von der Technik ‚verschluckt’ worden, was zugänglich ist, ist aber auch nicht zu verachten. Wie man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table cellpadding="5" cellspacing="0" border="0" align="right" style="border:0px solid #fff;">
<tr style="border:0px solid #fff;">
<td style="border:0px solid #fff;"><img src="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2010/01/innsbruck-hartling.jpg" alt="" title="Still Vortrag Hartling" width="250" height="149" /></td>
</tr>
</table>
<p>Aus dem ‚alten Jahr’ ist noch nachzutragen, dass endlich die Dokumentation einer Tagung zum Thema „Archivierung von digitaler Literatur“ online ist, welche im Oktober 2009 an der Universität Innsbruck stattfand (<a href="http://www.hartling.org/2009/ruckblick-2-tagung-zur-archivierung-von-digitaler-literatur/">Details im dazugehörigen Post</a>). Leider sind die ersten Vorträge von der Technik ‚verschluckt’ worden, was zugänglich ist, ist aber auch nicht zu verachten. <img src='http://www.hartling.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Wie man sieht, gibt es sehr interessante theoretische Positionen und Reflexionen, diese verbinden sich meiner Meinung nach gut mit den praktischen Erfahrungsberichten von den Archivierungsorganisationen (4. Panel). Dass das Problem insbesondere auch die Autoren selbst umtreibt, zeigt das 5. Panel und in gewisser Weise auch der Mitschnitt der Bloglesung „Andere (digitale) Welten“.<br />
Hier noch schnell die Adresse: <a href="http://www.uibk.ac.at/literaturkritik/zeitschrift/727223.html">http://www.uibk.ac.at/literaturkritik/zeitschrift/727223.html</a>. Mein Beitrag findet sich im 3. Panel.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückblick (3): Digital Media revisited</title>
		<link>http://www.hartling.org/2009/ruckblick-3-digital-media-revisited/</link>
		<comments>http://www.hartling.org/2009/ruckblick-3-digital-media-revisited/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 15:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Second Life AvatarPhorkya Pizzicato Im Jahresendspurt passiert grad eine Menge, man kommt ja gar nicht nach mit der Dokumentation&#8230; Während ich grad gedruckt die Früchte vorheriger Arbeit einsammele und mit Hochdruck am Finish des neuen Buches arbeite, stand auch noch eine Konferenzreise an. Dieses Mal war ich auf einer internationalen Tagung zum Thema &#8220;Digital  Media  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table cellpadding="5" cellspacing="0" border="0" align="right" style="border:0px solid #fff;">
<tr style="border:0px solid #fff;">
<td style="border:0px solid #fff;"><img src="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2009/11/sl-avatar.jpg" alt="Second Life Avatar" title="Second Life Avatar" width="150" height="193" /></td>
</tr>
<tr style="border:0px solid #fff;">
<td style="border:0px solid #fff;"><small>Second Life Avatar<br />Phorkya Pizzicato</small></td>
</tr>
</table>
<p>Im Jahresendspurt passiert grad eine Menge, man kommt ja gar nicht nach mit der Dokumentation&#8230; Während ich grad gedruckt <a href="http://www.hartling.org/2009/publikation-3-dissoziierte-autoren/">die Früchte</a> <a href="http://www.hartling.org/2009/publikation-2-digitalni-avtor/">vorheriger Arbeit</a> einsammele und mit Hochdruck am Finish des neuen Buches arbeite, stand auch noch eine Konferenzreise an.<br />
Dieses Mal war ich auf einer internationalen Tagung zum Thema<a href="http://digitalcultureandcommunication.blogspot.com/2009_10_01_archive.html"> &#8220;Digital  Media  Technologies  Revisited&#8221;</a>, die von &#8216;meiner&#8217; Fachgruppe <a href="http://www2.dgpuk.de/fg_cvk/">&#8220;Computervermittelte Kommunikation&#8221; bei der DGPuK</a> zusammen mit der europäischen Organisation <a href="http://www.ecrea.eu/">ECREA</a> organisiert wurde. Statt fand das Ganze an der UdK Berlin, was eine sehr schöne Räumlichkeit war und auch nur eine kurze Anreise notwendig machte.<br />
Zu meiner großen Freude war insbesondere das Problem von Identität (gefasst als &#8216;Identity 4.0&#8242;) ein sehr zentrales Thema auf der Konferenz, und so habe ich viele Anregungen und Ideen für mein neues Projekt sammeln können. (Insofern war das eine regelrechte Weiterbildung und &#8216;kick off&#8217; für die kommenden Jahre. Ganz ähnlich war das vor mittlerweile fünf Jahren, als ich mir auf einer Tagung des DGB mitten im Ruhrgebiet drei Tage lang zu Blogs, Wikis und Copyleft die Finger wund geschrieben habe. Die daran anschließende Arbeit habe ich dann Mitte 2007 eingereicht; seit sechs Monaten <a href="http://www.hartling.org/buecher/">liegt sie gedruckt vor</a>&#8230;)<br />
Ich selbst habe zum Einfluss des Internets auf Identitätskonstruktionen gesprochen und dabei ein Modell eines Identitätsdispositivs entwickelt. Mein Hauptpunkt war, dass fiktive Identitäte immer stärker werden und vor allem auch durch Diskursivierung in den Medien immer normaler. Dies mündet in einem selbstverstärkenden Prozeß und führt schlußendlich zu einer Normalität von Fiktivität.</p>
<p>Die übliche Twitter Dokumentation läuft unter dem Hashtag <a href="http://twitter.com/search?q=dgpuk">#dgpuk</a>. </p>
<p>Von meinem iPod gesendet &#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückblick (2): Tagung zur Archivierung von digitaler Literatur</title>
		<link>http://www.hartling.org/2009/ruckblick-2-tagung-zur-archivierung-von-digitaler-literatur/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 10:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Logo DILIMAG In der vergangenen Woche war ich auf einer sehr interessanten Tagung an der Universität Innsbruck. Dort entwickelt das Projekt DILIMAG seit zwei Jahren ein System zur Archivierung von digitalen Literaturmagazinen (Projektseite) und stellte auf der vom ihm organisierten Tagung das erste Mal die Weboberfläche des Archivs vor. Das Ganze ist bekanntlich nicht trivial, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table cellpadding="5" cellspacing="0" border="0" align="left" style="border:0px solid #fff;">
<tr style="border:0px solid #fff;">
<td style="border:0px solid #fff;"><img src="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2009/10/dilimag_logo_neu_3_100x100.jpg" alt="Logo Dilimag" title="Logo Dilimag" width="100" height="100" /></td>
</tr>
<tr style="border:0px solid #fff;">
<td style="border:0px solid #fff;"><small>Logo DILIMAG</small></td>
</tr>
</table>
<p>In der vergangenen Woche war ich auf einer sehr interessanten Tagung an der Universität Innsbruck. Dort entwickelt das Projekt DILIMAG seit zwei Jahren ein System zur Archivierung von digitalen Literaturmagazinen (<a target="_blank" href="http://www.uibk.ac.at/germanistik/dilimag/">Projektseite</a>) und stellte auf der vom ihm organisierten Tagung das erste Mal die <a target="_blank" href="http://dilimag.literature.at/">Weboberfläche des Archivs</a> vor. Das Ganze ist bekanntlich nicht trivial, immerhin haben die deutsche und österreichische Nationalbibliothek seit geraumer Zeit einen Sammelauftrag für digitale Literatur, ebenso wie andere europäische Institutionen sind Sie damit aber technisch und auch personell weitgehend überfordert. Die Tagung sollte mit Theoretikern, einigen Archivaren und Herausgebern von solchen Magazinen ausloten, wie es eben doch gelingen kann. (<a target="_blank" href="http://www.zintzen.org/2009/10/21/bloglesung-und-tagung-zu-literarischen-weblogs/">siehe ausführliche Ankündigung mit den Abstracts</a>, <a target="_blank" href="http://www.uibk.ac.at/germanistik/dilimag/tagung/abstracts7.sept.pdf">Programm als PDF</a>)<br />
Ich war eingeladen, weil ich seit längerer Zeit an dem Thema arbeite, zusammen mit Beat Suter von der Universität Zürich einen Band zum Thema herausgebe und DILIMAG selbst da auch mit vertreten ist. Ebenso trafen wir die Kollegen vom Marbacher Literaturarchiv (auch Beiträger), die genau wie DILIMAG gerade versuchen, mit möglichst wenig Ressourcen Ihren Sammelauftrag zu erledigen. Mein Resümee hatte ich schon im Vortrag vorformuliert: Ganz offenbar müssen den Archivaren noch ganze Heerscharen von Technikern und Programmierern an die Seite gestellt werden. Was enorm kostet.Ein Kollege von der Universitätsbibliothek Innsbruck ergänzte noch: Das alles funktioniert aber nur, wenn eine langfristige Finanzierung der Archivierung auch sichergestellt ist.<br />
Ein Tagungsband ebenso wie eine komplette audiovisuelle Dokumentation der Vorträge sind geplant, beides werde ich als Update noch annoncieren. Sobald unser Band erschienen ist, das dann natürlich auch.</p>
<p><b>Update:</b> Inzwischen ist die <a target="_blank" href="http://www.uibk.ac.at/literaturkritik/zeitschrift/727223.html">Videodokumentation der Tagung bei &#8220;Literaturkritik.at&#8221;</a> online, einige Clips fehlen noch, die werden aber wohl teilweise noch nachgereicht. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Programmhinweis (2): Geschichtsforum</title>
		<link>http://www.hartling.org/2009/programmhinweis-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 12:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen bin ich auf dem &#8220;Geschichtsforum 1989 &#124; 2009: Europa zwischen Teilung und Aufbruch&#8221; an der Humboldtuniversität Berlin. Dort stelle ich zusammen mit Vertretern der DuMont-Zeitungshäuser ein Projekt zum Geburtstag des Mauerfalls vor, an dem wir seit Dezember intensiv arbeiten. Die Veranstaltung ist offen für alle, also wer zufällig in der Nähe ist&#8230; Kurzinfo: Mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen bin ich auf dem <a href="http://www.geschichtsforum09.de/">&#8220;Geschichtsforum 1989 | 2009: Europa zwischen Teilung und Aufbruch&#8221;</a> an der Humboldtuniversität Berlin. Dort stelle ich zusammen mit Vertretern der DuMont-Zeitungshäuser ein Projekt zum Geburtstag des Mauerfalls vor, an dem wir seit Dezember intensiv arbeiten. Die Veranstaltung ist offen für alle, also wer zufällig in der Nähe ist&#8230;</p>
<p><strong>Kurzinfo:</strong></p>
<p><strong>Mein neunter November &#8211; das Multimedia-Projekt</strong><br />
Sa, 30.05.2009, 11:00 &#8211; 12:30 Uhr</p>
<p>Die Homepage &#8220;www.mein-neunter-november.de&#8221;, die hier von ihren Initiatoren und Machern erstmals öffentlich präsentiert wird, ist Teil der multimedialen Ost-West-Initiative, die die Zeitungen des Verlages M. Dumont Schauberg zum Jahrestag des Mauerfalls planen.</p>
<p>Gemeinsam veröffentlichen die Frankfurter Rundschau, der Kölner Stadtanzeiger und die Mitteldeutsche Zeitung (Halle) vom Frühsommer an eine Reihe von Interviews mit Menschen, die an einem 9. November geboren sind und sich an den Tag des Mauerfalls &#8211; ihren Geburtstag &#8211; sowie seine Vorgeschichte und seine Folgen erinnern. Unter den Interviewten sind Leserinnen und Leser, die sich auf einen Aufruf der Zeitungen meldeten, aber auch Prominente wie Björn Engholm und Erol Sander. Veröffentlicht werden die Interviews sowohl auf der Homepage als auch in den drei Zeitungen. Außerdem erscheinen sie zusammen mit historischen Beiträgen und Essays im Dumont-Verlag als Buch.</p>
<p>Die Referenten vertreten zum einen die beteiligten Zeitungen und zum anderen die &#8220;Hallesche Europäische Journalistenschule für Multimediale Autorschaft&#8221; an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die die Homepage www.mein-neunter-november.de konzipiert und gestaltet. Sie werden zunächst das Gesamtkonzept kurz erläutern und dann den Internet-Auftritt mit Beispielen aus den Video-Interviews präsentieren. Anschließend stellen sie sich den Fragen und Anmerkungen der Besucherinnen und Besucher.</p>
<p>Eine Veranstaltung der Frankfurter Rundschau</p>
<p>Ort: Humboldt-Universität, Seminargebäude<br />
Raum: 1.308</p>
<p><strong>Mitwirkende:</strong><br />
Dr. Florian Hartling, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg / Hallisches Institut für Medien e.V.<br />
Stephan Hebel, Frankfurter Rundschau<br />
Manja Rothe-Balogh, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.geschichtsforum09.de/programm/film-medien/veranstaltung/mein-neunter-november-das-multimedia-projekt.html">http://www.geschichtsforum09.de/programm/film-medien/veranstaltung/mein-neunter-november-das-multimedia-projekt.html</a></p>
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