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	<title>Florian Hartling. Netzleben &#187; Rezensionen</title>
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	<description>Everyone is an author, which means that no one is an author?</description>
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		<title>Presse (2): Die Ernte einfahren</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 21:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Während das letzte Publikationsprojekt (das ich zusammen mit Beat Suter herausgegeben habe und natürlich auch noch ausführlich annoncieren werde) nun endlich beim Verlag in den Druck gegangen ist, das vorletzte immerhin schon auf dem Visier ist (wobei es aber bei einer Festschrift sicherlich immer so eine Sache mit der Resonanz ist…), gibt es auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während das letzte Publikationsprojekt (das ich zusammen mit <a href="http://www.cyberfiction.ch/besuter/">Beat Suter</a> herausgegeben habe und natürlich auch noch ausführlich annoncieren werde) nun endlich beim Verlag in den Druck gegangen ist, das vorletzte immerhin schon auf dem Visier ist (<a href="http://www.rkm-journal.de/archives/2541">wobei es aber bei einer Festschrift</a> sicherlich immer so eine Sache mit der Resonanz ist…), gibt es auf das vor-vorletzte nun endlich die erwünschten Reaktionen. Und zwar handelt es sich dabei um meine <a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1090/ts1090.php">Monographie zum digitalen Autor</a>, wozu in den letzten Wochen nun die ersten akademischen Rezensionen erschienen sind, über die ich mich sehr gefreut habe.</p>
<p>In dem <a href="http://mon.uwpress.org/current.dtl">amerikanischen Journal „Monatshefte“</a> (dem Pendant zum literaturwissenschaftlichen Flaggschiff-Journal „Germanistik“) findet sich in der aktuellen Ausgabe eine insgesamt recht wohlwollende Rezension von Peter Krapp. Auszug:<br />
“In the current state of the internet and its layers, from email and chat to blogs and games, what is the place of digital authorship, of literature? Florian Hartling, whose book is based on his dissertation, is well-versed in literary theory, and relies in particular on the way the work of Foucault has been put to use in German Studies. [...]<br />
In sum, Hartling’s highly competent and well-informed book on digital authorship raises, but does not begin to address, issues concerning the many contemporary forms of digital readership, particularly this side of their aggregation for the purpose of advertising and statistics.” (<em>Peter Krapp, Monatshefte. Volume 102 [2010]. No. 2. S. 231-232.</em>)<br />
Bekrittelt wird insbesondere, dass die Seite des Rezipienten nicht berücksichtigt wird. <a href="http://mon.uwpress.org/current.dtl">Das Journal</a> kann von verschiedenen Universitäten aus im Volltext angezeigt werden. </p>
<p>Im <a href="http://www.staff.uni-marburg.de/~medrez/aktuell.html">Rezensionsorgan „MEDIENwissenschaft“</a>, das gerade heute in meinem Briefkasten gelandet ist, findet sich eine sehr positive Kritik von Sigrid Messner:<br />
“Die sehr faktenreiche und theoretisch fundierte Arbeit, in der es Hartling gelingt, die umfangreichen und widersprüchlichen Debatten zu Netzliteratur und Autorschaft anschaulich zusammenzufassen und für sein Thema produktiv zu machen, besticht durch einen übersichtlichen Aufbau, klare Begriffsdefinitionen und nicht zuletzt durch einen ausgesprochen leserfreundlichen Stil. Hartling legt mit seiner Dissertation erstmals eine systematische Beschreibung von Autorschaft unter den Bedingungen des Internets vor. Diese schließt eine Lücke im netzliterarischen Diskurs und bietet zudem einen interessanten Überblick über die vielfältige deutschsprachige Netzliteraturszene.” (<em>Sigrid Meßner, MEDIENwissenschaft. Jg. 27 [2010]. H. 2. S. 257-258.</em>)<br />
Hier ist leider (noch) kein elektronischer Abruf möglich, wird immer erst mit einiger Zeitverzögerung auf der <a href="http://www.staff.uni-marburg.de/~medrez/aktuell.html">Journalhomepage</a> freigeschaltet.</p>
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		<title>Rezension (3) Zu Bruns/Reichert: Reader Neue Medien</title>
		<link>http://www.hartling.org/2009/rezension-3-zu-brunsreichert-reader-neue-medien/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 19:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug aus einer Rezension, die unlängst in &#8220;Rundfunk und Geschichte&#8221; 1-2/2009 erschienen ist (Inhaltsverzeichnis des Heftes) Hier konnte insbesondere der 2003 erschienene „New Media Reader&#8221; von Wardrip-Fruin/Montfort eine erste gelungene Bestandsaufnahme des Diskurses vorlegen. Dabei war allerdings eine Konzentration vor allem auf amerikanische Positionen nicht zu übersehen; alternative Diskurstraditionen etwa in Europa blieben bei diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Auszug aus einer Rezension, die unlängst in <a href="http://www.rundfunkundgeschichte.de/zeitschrift.html" target="_blank">&#8220;Rundfunk und Geschichte&#8221; 1-2/2009</a> erschienen ist (<a href="http://www.rundfunkundgeschichte.de/zeitschr_inh.html">Inhaltsverzeichnis des Heftes</a>) </em></p>
<p>Hier konnte insbesondere der 2003 erschienene „New Media Reader&#8221; von Wardrip-Fruin/Montfort eine erste gelungene Bestandsaufnahme des Diskurses vorlegen. Dabei war allerdings eine Konzentration vor allem auf amerikanische Positionen nicht zu übersehen; alternative Diskurstraditionen etwa in Europa blieben bei diesen und anderen Readerprojekten eher marginal. Karin Bruns und Ramón Reichert haben sich nun der verdienstvollen Aufgabe angenommen, diese Leerstelle zu schließen. Sie tun dies mit einem dicken Band, der auf 542 Seiten von der Reichhaltigkeit der Diskussion um die Neuen Medien zeugt, trotzdem aber gewisse Lücken aufweist. […]<br />
Der Sammelband füllt eine lang schon zu beklagende Leerstelle aus und eignet sich sehr gut für die grundlegende sowie weiterführende Lehre zum Thema der Neuen Medien. Das Forschungsfeld kann er gut vorstrukturieren, auch wenn die vorhandenen Lücken klar im Auge behalten werden müssen. Damit wird er zur Pflichtanschaffung für jede medienwissenschaftliche oder -historische Bibliothek und kann jedem Forscher im Feld wärmstens empfohlen werden.</p>
<p>(Karin Bruns/Ramón Reichert (Hg.): Reader Neue Medien. Texte zur digitalen Kultur und Kommunikation. Bielefeld: transcript 2007, 542 S., ISBN 978-3-8994-2339-6, € 39,80, <a href="http://www.transcript-verlag.de/ts339/ts339.php" target="_blank">Link zum Verlag</a>)</p>
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		<title>Rezension (2): Zu Thillosen: Schreiben im Netz</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 18:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug aus einer Rezension, die unlängst in der &#8220;MEDIENwissenschaft&#8221; 02/2009 erschienen ist (Inhaltsverzeichnis des Heftes) Die Autorin ist durch langjährige, einschlägige Arbeit im Feld eine ausgewiesene Expertin der deutschsprachigen Debatte um eLearning. Daraus resultiert eine exzellente Kenntnis entsprechender jüngerer deutschen Entwicklungen und Projekte, die sie in ihrer Arbeit souverän diskutiert. Insoweit bildet das Buch einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Auszug aus einer Rezension, die unlängst in der <a href="http://www.staff.uni-marburg.de/~medrez/">&#8220;MEDIENwissenschaft&#8221; 02/2009</a> erschienen ist (<a href="http://www.staff.uni-marburg.de/~medrez/aktuell.html">Inhaltsverzeichnis des Heftes</a>) </em></p>
<p>Die Autorin ist durch langjährige, einschlägige Arbeit im Feld eine ausgewiesene Expertin der deutschsprachigen Debatte um eLearning. Daraus resultiert eine exzellente Kenntnis entsprechender jüngerer deutschen Entwicklungen und Projekte, die sie in ihrer Arbeit souverän diskutiert. Insoweit bildet das Buch einen guten Überblick über deutsches eLearning sowie – weiterführend – dafür eingesetzte, webbasierte Technologien (wie z.B. Foren, Wikis und Weblogs). [...]</p>
<p>[Die Autorin nimmt] eine erfreulich sachliche Haltung gegenüber der immer noch virulenten Auffassung ein, dass eLearning gleichsam ein ‚Allheilmittel’ darstellt. Sie plädiert pragmatisch für ein Ausloten der Möglichkeiten, stellt aber auch deutlich heraus, dass damit ein hoher Ressourcenaufwand verbunden ist, der bereitgestellt werden muss.</p>
<p>(Anne Thillosen: Schreiben im Netz. Neue literale Praktiken im Kontext Hochschule<br />
Münster: Waxmann 2008, 349 S., ISBN 978-3-8309-2061-8, € 29,90, <a href="http://waxmann.de/index2.html?kat/2061.html">Link zum Verlag</a>)</p>
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		<title>Rezension (1): Zu Simanowski: Digitale Medien in der Erlebnisgesellschaft</title>
		<link>http://www.hartling.org/2009/zu-simanowski-digitale-medien-in-der-erlebnisgesellschaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 18:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug aus einer Rezension, die unlängst in der &#8220;MEDIENwissenschaft&#8221; 01/2009 erschienen ist (Inhaltsverzeichnis des Heftes) Mit dem vergangenen 15. Geburtstag des ‚World Wide Webs’ ist das, was man allgemein als Netzkunst bezeichnen kann, längst den Kinderschuhen entwachsen, erwachsen geworden und hat sich als ernstzunehmende künstlerische Strömung fest etabliert, auch weil bereits Vorläufer in der Prä-Web-Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Auszug aus einer Rezension, die unlängst in der <a href="http://www.staff.uni-marburg.de/~medrez/">&#8220;MEDIENwissenschaft&#8221; 01/2009</a> erschienen ist (<a href="http://www.staff.uni-marburg.de/~medrez/aktuell.html">Inhaltsverzeichnis des Heftes</a>) </em></p>
<p>Mit dem vergangenen 15. Geburtstag des ‚World Wide Webs’ ist das, was man allgemein als Netzkunst bezeichnen kann, längst den Kinderschuhen entwachsen, erwachsen geworden und hat sich als ernstzunehmende künstlerische Strömung fest etabliert, auch weil bereits Vorläufer in der Prä-Web-Zeit existierten. Roberto Simanowski legt mit seinem neuen Buch &#8220;Digitale Medien in der Erlebnisgesellschaft&#8221; nun eine aktuelle Bestandsaufnahme dieser digitalen Kunst vor. Er analysiert maßgebliche Werke der jüngeren Vergangenheit, diskutiert die zentralen Themen sowie Poetiken dieser Projekte und stellt Bezüge zu den traditionellen Vorläufern heraus. [...]<br />
Roberto Simanowski legt hier eine wichtige, fundierte und kenntnisreiche Bestandsaufnahme der aktuellen Netzkunst samt der in ihr verhandelten Themen und Ästhetiken vor. Die Studie hat dabei das Zeug zum Standardwerk, weil sie glänzend vorführt, mit welcher Methodik digitale Kunst analysiert werden kann und welche Herangehensweise den reichsten Ertrag findet. Von besonderem Nutzen sind nicht zuletzt die gelungene Strukturierung des künstlerischen Feldes sowie die souveräne Einordnung der digitalen Kunst in die Reihe ihrer traditionellen Vorläufer.</p>
<p>(Roberto Simanowski: Digitale Medien in der Erlebnisgesellschaft. Kultur – Kunst – Utopien Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag 2008, 303 S., ISBN 978-3-499-55696-8, € 16,95, <a href="http://www.rowohlt.de/buch/Roberto_Simanowski_Digitale_Medien_in_der_Erlebnisgesellschaft.30032009.2422666.html">Link zum Verlag</a>)</p>
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