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	<title>Kommentare für Florian Hartling. Netzleben</title>
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	<description>Everyone is an author, which means that no one is an author?</description>
	<lastBuildDate>Wed, 15 Aug 2012 18:09:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Presse (3): Facebook für Dichter, Twitter für Firmen von tg</title>
		<link>http://www.hartling.org/2010/presse-3-facebook-fur-dichter-twitter-fur-firmen/comment-page-1/#comment-2650</link>
		<dc:creator>tg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2012 18:09:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[2 Jahre danach können wir uns gemeinsam freuen, dass &quot;…das Interesse der Leser oft schnell erlahmt.&quot; noch nicht eingetreten ist.

http://www.facebook.com/Zwirbler.Roman

viele Grüße aus Wien
TG]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>2 Jahre danach können wir uns gemeinsam freuen, dass &#8220;…das Interesse der Leser oft schnell erlahmt.&#8221; noch nicht eingetreten ist.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/Zwirbler.Roman" rel="nofollow">http://www.facebook.com/Zwirbler.Roman</a></p>
<p>viele Grüße aus Wien<br />
TG</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Kindle – far from being perfect, but probably the best recent device for humanities von Norman Posselt</title>
		<link>http://www.hartling.org/2010/kindle-%e2%80%93-far-from-being-perfect-but-probably-the-best-recent-device-for-humanities/comment-page-1/#comment-2572</link>
		<dc:creator>Norman Posselt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 20:37:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;#comment-2571&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;@Norman Posselt &lt;/a&gt; 
Nachtrag: Der SONY PRS-650 eReader hat für 229 € die bessere Software, der Kindle 3rd aber die angenehmere Haptik - und das für unschlagbare 139 $ - außerdem folgen Software-Updates sehr regelmäßig. Vielleicht lassen sich zukünftige Erfahrungen mit dem Kindle teilen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="#comment-2571" rel="nofollow">@Norman Posselt </a><br />
Nachtrag: Der SONY PRS-650 eReader hat für 229 € die bessere Software, der Kindle 3rd aber die angenehmere Haptik &#8211; und das für unschlagbare 139 $ &#8211; außerdem folgen Software-Updates sehr regelmäßig. Vielleicht lassen sich zukünftige Erfahrungen mit dem Kindle teilen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kindle – far from being perfect, but probably the best recent device for humanities von Norman Posselt</title>
		<link>http://www.hartling.org/2010/kindle-%e2%80%93-far-from-being-perfect-but-probably-the-best-recent-device-for-humanities/comment-page-1/#comment-2571</link>
		<dc:creator>Norman Posselt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 20:26:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich kann mich der Begeisterung über den/ das(?) Kindle nur anschließen. Nach der Initialzündung durch die Leihgabe war ich hin und weg und nun bin ich seit ca. 10h stolzer Besitzer. Endlich kann ich meine vielen eBooks sinnvoll nutzen. Ein Tipp: Mit Calibre  kann man ohne großen Aufwand Formate wandeln. Von .pdf zu .mobi gibts zwar immer wieder Probleme, aber .epub zu .mobi stellt kein Problem dar. Jetzt kann ich auch die ZEIT im .mobi-Format lesen. Im Zweifel gibts auch noch Abbyy FineReader OCR für Bücher-Scans... Schöne digitale Welt. :)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich der Begeisterung über den/ das(?) Kindle nur anschließen. Nach der Initialzündung durch die Leihgabe war ich hin und weg und nun bin ich seit ca. 10h stolzer Besitzer. Endlich kann ich meine vielen eBooks sinnvoll nutzen. Ein Tipp: Mit Calibre  kann man ohne großen Aufwand Formate wandeln. Von .pdf zu .mobi gibts zwar immer wieder Probleme, aber .epub zu .mobi stellt kein Problem dar. Jetzt kann ich auch die ZEIT im .mobi-Format lesen. Im Zweifel gibts auch noch Abbyy FineReader OCR für Bücher-Scans&#8230; Schöne digitale Welt. <img src='http://www.hartling.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kindle – far from being perfect, but probably the best recent device for humanities von Florian Hartling</title>
		<link>http://www.hartling.org/2010/kindle-%e2%80%93-far-from-being-perfect-but-probably-the-best-recent-device-for-humanities/comment-page-1/#comment-2570</link>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 21:15:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das wuerde mich ja interessieren, wie detailliert Du das nachvollziehen konntest :) Aber es stimmt schon, dass die ganze Herumreiserei der Wahnsinn ist, ich frage mich immer, wie die Shippingkosten per piece so niedrich sein koennen, dass sich der Aufwand lohnt. Aber dann essen wir Bananen aus Ecuador usw...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das wuerde mich ja interessieren, wie detailliert Du das nachvollziehen konntest <img src='http://www.hartling.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Aber es stimmt schon, dass die ganze Herumreiserei der Wahnsinn ist, ich frage mich immer, wie die Shippingkosten per piece so niedrich sein koennen, dass sich der Aufwand lohnt. Aber dann essen wir Bananen aus Ecuador usw&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kindle – far from being perfect, but probably the best recent device for humanities von Beat Suter</title>
		<link>http://www.hartling.org/2010/kindle-%e2%80%93-far-from-being-perfect-but-probably-the-best-recent-device-for-humanities/comment-page-1/#comment-2569</link>
		<dc:creator>Beat Suter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 14:42:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ja, die Wege der Gadgets zu uns sagen viel aus über unsere Welt. Dein iPod, lieber Florian, kam ziemlich sicher aus den Werken von Foxconn und entstand unter nicht unbedingt idealen Bedingungen für die Arbeiter dort. Auch mein iPad kam von dort. Den Weg, den es bis zu mir zurücklegte, konnte ich online mitverfolgen. Von Foxconn in China ging es nach Hongkong, dort blieb es eine Weile liegen. Von dort ging es nach Anchorage, Alaska! Dann weiter von Alaska nach Cincinnati, Ohio, von dort kurioserweise nach Kentucky. Und schliesslich landete es via Los Angeles bei mir in Südkalifornien, an sich nicht sehr weit von Apple&#039;s Hauptquartier entfernt. Natürlich musste es dann ein wenig später mit mir auch noch nach Europa reisen. Es ist also bereits sehr weit herumgekommen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die Wege der Gadgets zu uns sagen viel aus über unsere Welt. Dein iPod, lieber Florian, kam ziemlich sicher aus den Werken von Foxconn und entstand unter nicht unbedingt idealen Bedingungen für die Arbeiter dort. Auch mein iPad kam von dort. Den Weg, den es bis zu mir zurücklegte, konnte ich online mitverfolgen. Von Foxconn in China ging es nach Hongkong, dort blieb es eine Weile liegen. Von dort ging es nach Anchorage, Alaska! Dann weiter von Alaska nach Cincinnati, Ohio, von dort kurioserweise nach Kentucky. Und schliesslich landete es via Los Angeles bei mir in Südkalifornien, an sich nicht sehr weit von Apple&#8217;s Hauptquartier entfernt. Natürlich musste es dann ein wenig später mit mir auch noch nach Europa reisen. Es ist also bereits sehr weit herumgekommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Presse (3): Facebook für Dichter, Twitter für Firmen von Florian Hartling</title>
		<link>http://www.hartling.org/2010/presse-3-facebook-fur-dichter-twitter-fur-firmen/comment-page-1/#comment-36</link>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:58:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hartling.org/?p=1374#comment-36</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrter tg,
Ich habe die (durchaus eingeschränkte) Nutzung von netztypischen Technologien und Charakteristiken sehr wohl zur Kenntnis genommen, deshalb steht ja auch &#039;kaum&#039;. So, wie „Zwirbler“ konzipiert ist (Konzentration auf Text, der Autor behält die absolute Werkkontrolle, kein kollaborativer Ansatz, Themensetzung des Textes etc.) steht das Projekt der klassischen Buchliteratur näher als wirklich digitaler oder Netzliteratur. 
Das ist nicht verwunderlich, letztendlich ist die „Schreibplattform“ Facebook gar nicht dafür geeignet, etwas anderes zu gestalten. (Man hätte es nur in eine App auslagern können.) Man muss sich halt nur klarmachen, dass mit der Nutzung dieser Technologie einhergeht, dass das, was dort produziert werden kann, mitnichten mit dem konkurrieren kann, was digitale Literatur wirklich ausmacht. 
Vgl. etwa die wundervollen Arbeiten, die in der &lt;a href=&quot;http://collection.eliterature.org/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;„Electronic Literature Collection“&lt;/a&gt; versammelt sind, für deutschsprachige Netzliteratur vgl. die Liste bei &lt;a href=&quot;http://netzliteratur.net/netzliteratur_projekte_a.php&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;„netzliteratur.net“&lt;/a&gt;.
Viele grüße, Florian Hartling]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter tg,<br />
Ich habe die (durchaus eingeschränkte) Nutzung von netztypischen Technologien und Charakteristiken sehr wohl zur Kenntnis genommen, deshalb steht ja auch &#8216;kaum&#8217;. So, wie „Zwirbler“ konzipiert ist (Konzentration auf Text, der Autor behält die absolute Werkkontrolle, kein kollaborativer Ansatz, Themensetzung des Textes etc.) steht das Projekt der klassischen Buchliteratur näher als wirklich digitaler oder Netzliteratur.<br />
Das ist nicht verwunderlich, letztendlich ist die „Schreibplattform“ Facebook gar nicht dafür geeignet, etwas anderes zu gestalten. (Man hätte es nur in eine App auslagern können.) Man muss sich halt nur klarmachen, dass mit der Nutzung dieser Technologie einhergeht, dass das, was dort produziert werden kann, mitnichten mit dem konkurrieren kann, was digitale Literatur wirklich ausmacht.<br />
Vgl. etwa die wundervollen Arbeiten, die in der <a href="http://collection.eliterature.org/" rel="nofollow">„Electronic Literature Collection“</a> versammelt sind, für deutschsprachige Netzliteratur vgl. die Liste bei <a href="http://netzliteratur.net/netzliteratur_projekte_a.php" rel="nofollow">„netzliteratur.net“</a>.<br />
Viele grüße, Florian Hartling</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Presse (3): Facebook für Dichter, Twitter für Firmen von tg</title>
		<link>http://www.hartling.org/2010/presse-3-facebook-fur-dichter-twitter-fur-firmen/comment-page-1/#comment-35</link>
		<dc:creator>tg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:30:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hartling.org/?p=1374#comment-35</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Hartling,

schön, dass Sie sich intensiv und analytisch mit Zwirbler auseinandersetzen.

Viele Ihrer befruchtenden Gedanken teile ich, einem möchte ich gerne widersprechen:

Sie schreiben:
„Zum anderen ist „Zwirbler“ natürlich nur das, was ich „Literatur in Netz“ nenne; also vor allem ein klassischer Text, der über die Plattform befördert wird und kaum netztypische Techniken verwendet. Es dürfte interessant sein zu sehen, ob die Kommunikation mit den Lesern wirklich so etwas wie einen interessanten, kollaborativen Text hervorbringt.”

Dem ist nicht so. Ein klassischer Text ist fertig, redigiert und lektoriert (wenn nicht gar zensiert), bevor er publiziert oder befördert wird. Zwirbler nicht. Zwirbler entsteht auf und in Facebook. Zeitnahe beeinflusst durch die User (= netztypische Technik).

Wenn Sie die Kommentare und Statusmeldungen der User durchsehen, werden Sie viele und gute davon in der Geschichte wiederfinden. Natürlich subjektiv ausgewählt (Literatur ist keine Demokratie), manches Mal nur ein Wort, eine Formulierung, manchmal ein Gedanke, oft eine Wendung, ein neuer Handlungsstrang. Aber immer wird der Roman von den Usern beeinflusst.

Übrigens ist es auch für mich überraschend, dass die Anzahl der Fans nicht abnimmt (das hätte ich mir nach dem anfänglichen Hype erwartet), sondern (derzeit noch?) steigt: Aktuell über 3.000. 

Wie wir wissen, ist es ja einfacher auf irgendeiner Spaß-Seite &quot;Gefällt mir&quot; zu klicken und nicht mehr daran zu denken, als bei Zwirbler Zeit, Aufmerksamkeit und Geduld zu investieren.

Aber vielleicht behalten Sie recht und am Ende sind nur mehr wir zwei übrig:
Sie als Leser, ich als Autor. Qualität korreliert ja nicht mit Quantität.
Also bleibt auch dies spannend.

tg


beste Grüße aus Wien
tg]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Hartling,</p>
<p>schön, dass Sie sich intensiv und analytisch mit Zwirbler auseinandersetzen.</p>
<p>Viele Ihrer befruchtenden Gedanken teile ich, einem möchte ich gerne widersprechen:</p>
<p>Sie schreiben:<br />
„Zum anderen ist „Zwirbler“ natürlich nur das, was ich „Literatur in Netz“ nenne; also vor allem ein klassischer Text, der über die Plattform befördert wird und kaum netztypische Techniken verwendet. Es dürfte interessant sein zu sehen, ob die Kommunikation mit den Lesern wirklich so etwas wie einen interessanten, kollaborativen Text hervorbringt.”</p>
<p>Dem ist nicht so. Ein klassischer Text ist fertig, redigiert und lektoriert (wenn nicht gar zensiert), bevor er publiziert oder befördert wird. Zwirbler nicht. Zwirbler entsteht auf und in Facebook. Zeitnahe beeinflusst durch die User (= netztypische Technik).</p>
<p>Wenn Sie die Kommentare und Statusmeldungen der User durchsehen, werden Sie viele und gute davon in der Geschichte wiederfinden. Natürlich subjektiv ausgewählt (Literatur ist keine Demokratie), manches Mal nur ein Wort, eine Formulierung, manchmal ein Gedanke, oft eine Wendung, ein neuer Handlungsstrang. Aber immer wird der Roman von den Usern beeinflusst.</p>
<p>Übrigens ist es auch für mich überraschend, dass die Anzahl der Fans nicht abnimmt (das hätte ich mir nach dem anfänglichen Hype erwartet), sondern (derzeit noch?) steigt: Aktuell über 3.000. </p>
<p>Wie wir wissen, ist es ja einfacher auf irgendeiner Spaß-Seite &#8220;Gefällt mir&#8221; zu klicken und nicht mehr daran zu denken, als bei Zwirbler Zeit, Aufmerksamkeit und Geduld zu investieren.</p>
<p>Aber vielleicht behalten Sie recht und am Ende sind nur mehr wir zwei übrig:<br />
Sie als Leser, ich als Autor. Qualität korreliert ja nicht mit Quantität.<br />
Also bleibt auch dies spannend.</p>
<p>tg</p>
<p>beste Grüße aus Wien<br />
tg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Presse (3): Facebook für Dichter, Twitter für Firmen von Tweets that mention Florian Hartling. Netzleben » Presse (3): Facebook für Dichter, Twitter für Firmen -- Topsy.com</title>
		<link>http://www.hartling.org/2010/presse-3-facebook-fur-dichter-twitter-fur-firmen/comment-page-1/#comment-33</link>
		<dc:creator>Tweets that mention Florian Hartling. Netzleben » Presse (3): Facebook für Dichter, Twitter für Firmen -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 12:06:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] This post was mentioned on Twitter by Alexander Vieß, Florian Hartling. Florian Hartling said: Facebook für Dichter, Twitter für Firmen. Zweimal kritische Positionen von mir zur Nutzung von SNS. http://bit.ly/9bCYbf #fb [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] This post was mentioned on Twitter by Alexander Vieß, Florian Hartling. Florian Hartling said: Facebook für Dichter, Twitter für Firmen. Zweimal kritische Positionen von mir zur Nutzung von SNS. <a href="http://bit.ly/9bCYbf" rel="nofollow">http://bit.ly/9bCYbf</a> #fb [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Presse (2): Die Ernte einfahren von Florian Hartling. Netzleben &#187; Presse (3): Facebook für Dichter, Twitter für Firmen</title>
		<link>http://www.hartling.org/2010/presse-2-die-ernte-einfahren/comment-page-1/#comment-32</link>
		<dc:creator>Florian Hartling. Netzleben &#187; Presse (3): Facebook für Dichter, Twitter für Firmen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 10:20:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hartling.org/?p=1366#comment-32</guid>
		<description><![CDATA[[...] Rezensionen zu meiner akademischen Arbeit sind in der letzten Zeit auch zwei Presseartikel zu „Social Network Services“ (also Twitter, [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Rezensionen zu meiner akademischen Arbeit sind in der letzten Zeit auch zwei Presseartikel zu „Social Network Services“ (also Twitter, [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Monographien und Sammelbände von Zitat der Woche &#171; Glarean Magazin</title>
		<link>http://www.hartling.org/buecher/comment-page-1/#comment-30</link>
		<dc:creator>Zitat der Woche &#171; Glarean Magazin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 May 2010 22:03:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hartling.org/?page_id=373#comment-30</guid>
		<description><![CDATA[[...] in der Kritik &#8211; Angst vor der Wissenschaft &#8211; Hartling: Der digitale Autor &#8211; Turgenjew &#8211; Colloquium: Neue Medien der Lyrik &#8211; Universitätsalltag (erlebt) [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] in der Kritik &#8211; Angst vor der Wissenschaft &#8211; Hartling: Der digitale Autor &#8211; Turgenjew &#8211; Colloquium: Neue Medien der Lyrik &#8211; Universitätsalltag (erlebt) [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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