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	<title>Florian Hartling. Netzleben &#187; Vorträge</title>
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	<description>Everyone is an author, which means that no one is an author?</description>
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		<title>10 Jahre Online-Journalismus an der Universität Halle</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 10:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[auszug]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende November 2011 feierte mein Arbeitgeber, das Dept. Medien- und Kommunikationswissenschaften der Universität Halle-Wittenberg, <a href="http://pressemitteilungen.pr.uni-halle.de/index.php?modus=pmanzeige&#038;pm_id=1697">sein 10jähriges Bestehen als unabhängige Einheit</a>. Das wurde mit einer großen Festwoche gefeiert, in deren Rahmen nicht zuletzt auch gefeiert wurde, dass vor zehn Jahren die Idee geboren wurde, hier in Halle einen Studiengang für Online-Journalismus aufzubauen. Dieser Studiengang ist eine enge und fruchtbare Kooperation zwischen dem Verlagshaus M. DuMont Schauberg bzw. der Mitteldeutschen Zeitung und der Halleschen Europäischen Journalistenschule. Ich selbst durfte von Anfang an konzeptionell und organisationell daran mitwirken. Daher war es mit eine besondere Ehre, diese Kooperation im Rahmen der Festwoche vorstellen zu dürfen – <a href="http://www.hartling.org/?p=1941">der Text nach dem Klick</a>.</p>
<p><a href="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2011/12/programm-festwoche.pdf">Das Programm der Woche liegt noch hier</a>, in der Mitteldeutschen Zeitung gab es zwei schöne Artikel zum Jubiläum:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.mz-web.de/artikel?id=1321007824267">18.11.2011: Profis im Web 2.0</a></li>
<li><a href="http://www.mz-web.de/artikel?id=1321007829171">24.11.2011: Journalistenschule Halesma feiert Geburtstag</a></li>
</ul>
<p><span id="more-1941"></span></p>
<hr />
<p>Florian Hartling</p>
<h1>Kurzpräsentation HALESMA A.N.D.</h1>
<p><em>Gehalten am Mittwoch, 23.11.2011 im Rahmen der Festwoche „10 Jahre Medien- und Kommunikationswissenschaften“</em></p>
<p>Magnifizienz,<br />
sehr geehrter Herr Staatssekretär,<br />
sehr geehrte Frau Prodekanin / sehr geehrter Herr Dekan,<br />
sehr geehrter Herr Sommerfeld,<br />
sehr geehrte Damen und Herren,<br />
liebe Studierende,</p>
<p>wenn wir heute nicht nur das Department Medien- und Kommunikationswissenschaften feiern, sondern auch zehn Jahre der Idee, in Halle eine europäische Journalistenschule aufzubauen, dann feiern wir hier eine Erfolgsgeschichte.</p>
<p>Gegründet wurde die „Hallesche Europäische Journalistenschule für Multimediale Autorschaft“ in einer Periode der medialen Umbrüche. Die Goldschürfer-Zeit im Internet hatte mit einem großen Knall geendet, trotzdem gingen ab 2001 auch die letzten Presseverlage online. Sie taten dies, auch wenn sie das Internet noch als Bedrohung empfanden, sicher auch empfinden mussten. </p>
<p>Es war aber schnell deutlich, dass in den neuen Medien die Inhaltspräsentationen vielseitiger und komplexer werden – eben multimedial. Und es lag auf der Hand, dass sich das Berufsbild von Journalisten daher tiefgreifend verändern würde.</p>
<p>In diesem Sinne sind wir froh, dass das Medienhaus M. DuMont Schauberg so mutig gewesen ist, hier an der Ausbildung dieser zukünftigen Online- und Multimedia-Journalisten mitzuwirken. Seit 2003 gibt es den Masterstudiengang „MultiMedia &#038; Autorschaft“, den das Department Medien- und Kommunikationswissenschaften in Kooperation mit der Halleschen Europäischen Journalistenschule und M. DuMont Schauberg bzw. dem Hallenser Zeitungshaus „Mitteldeutsche Zeitung“ durchführt.</p>
<p>Eine Besonderheit des Studienprogrammes ist dabei die konsequente Orientierung auf eine praxisbezogene Ausbildung, die durch erfahrene Dozenten aus dem Berufsfeld gestützt wird. Hier profitiert der Studiengang auch konkret vom Know-how von Vertretern der „Mitteldeutschen Zeitung“: Studierende haben nicht sehr oft die Gelegenheit, vom Chefredakteur einer großen Regionalzeitung persönlich unterrichtet zu werden. Diese Praxisorientierung geschieht dabei stets unter Beachtung theoretischer Inhalte: Die praktische Ausbildung weist somit über die reine Anwendung auf größere Zusammenhänge und zukünftige Problemfelder hinaus.</p>
<p>Unsere Studierenden stehen deshalb manchmal vor Problemen, die erst übermorgen tatsächlich für den praktischen Journalismus relevant werden. Das ist auch gut so; denn sie entwickeln neue Präsentationsformen wie etwa 3D-Visualisierungen, interaktive Stadtpanoramen, Wikis oder Ideen für iPad-Anwendungen. Sie diskutieren darüber hinaus auch, wie sich die Kommunikation mit den Lesern ändert, etwa in den sozialen Netzwerken oder Internetforen.</p>
<p>Seit 2003 haben mittlerweile vier Jahrgänge mit insgesamt 53 Absolventen ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Unsere Studierenden kommen dabei nicht nur aus Europa, sondern der ganzen Welt: Bulgarien, Russland, Spanien, Indien oder Venezuela. Damit weitet sich die Perspektive in den Seminaren beständig auch auf andere Mediensysteme und Kulturen.<br />
Nach ihrem Studium arbeiten sie nicht nur als Online-Journalisten, sondern auch als Entwickler von eLearning-Umgebungen oder als Multimedia-Producer. Damit wird das breite Spektrum möglicher Berufsfelder deutlich. Solche Leute braucht die Wirtschaft, in Halle und anderswo.</p>
<p>Und wir sind froh, dass die Kooperation zwischen Theorie und Praxis, zwischen Department, Journalistenschule und Medienhaus den Absolventen auch eine direkte Berufsperspektive bietet: Anfang des Monats haben bereits das zweite Mal Absolventen des Masterstudienganges ein Volontariat bei der „Mitteldeutschen Zeitung“ antreten können. Sie entwickeln dort neue, multimediale Formate für die Regionalzeitung der Zukunft. Und davon lernt dann auch wieder die Wissenschaft. Es ist eben eine gute Kooperation, ein gegenseitiges Geben und Nehmen. So soll es auch sein. </p>
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		<item>
		<title>Progammhinweis (6): Bringt das Internet mehr Kultur?</title>
		<link>http://www.hartling.org/2010/progammhinweis-6-bringt-das-internet-mehr-kultur/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 12:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der letzte Vortrag für dieses Jahr führt mich morgen abend in den Hallischen Saal am schönen Universitätsplatz. Das hiesige „Kulturforum der SPD“ lädt ein zu einer Vortragsrunde bzw. einem Podiumsgespräch zum Thema „Bringt das Internet mehr Kultur?“. Dabei wird erfreulicherweise ein recht weiter Kulturbegriff vertreten, neben dem eher ästhetischen Verständnis, auf das ich fokussieren werde, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Vortrag für dieses Jahr führt mich morgen abend in den Hallischen Saal am schönen Universitätsplatz. Das hiesige „Kulturforum der SPD“ lädt ein zu einer Vortragsrunde bzw. einem Podiumsgespräch zum Thema „Bringt das Internet mehr Kultur?“. Dabei wird erfreulicherweise ein recht weiter Kulturbegriff vertreten, neben dem eher ästhetischen Verständnis, auf das ich fokussieren werde, geht es u. a. um Kommunikationskulturen (Twitter und Co.)<br />
Ich widme mich in meinem Einführungsvortrag dem durchaus spannungsvollen Verhältnis zwischen dem Dispositiv Internet und ästhetischer Produktion in ihm. Dabei gehe ich vor allem auf die technischen, ökonomischen, politischen und rechtlichen Bedingungen ein, die künstlerische Produktion online beeinflusst -und natürlich sowohl auf Chancen als auch Gefahren ein. Titel: „Neue Medien: Paradies für Kreative oder kreatives Minenfeld? Chancen, Bedrohungen und der goldene Mittelweg“.<br />
Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr im Hallischen Saal, sie ist wohl auch öffentlich, sodass alle Interessenten herzlich willkommen sind. <a href="http://spdnet.sozi.info/sa-anh/halle/blickhalle/dl/Internet__Kultur_-_Programm.pdf">Weitere Informationen finden sich im Programmflyer</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Dissociated Authorship: Electronic Literature between Tradition and Experiment</title>
		<link>http://www.hartling.org/2010/dissociated-authorship/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 15:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Dissertation]]></category>

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		<description><![CDATA[On November 8th 2010 I&#8217;ll be giving a seminar at Lingnan University, Hongkong, for which I have been kindly invited by Prof. Paisley Livingston, Chair Professor and Head, Department of Philosophy. I will be showing some examples of digital literature, especially from German origin, and thought I post them here along with some more resources [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ln.edu.hk/philoso/seminar/news_2010_1st_Hartling.htm">On November 8th 2010 I&#8217;ll be giving a seminar</a> at <a href="http://www.ln.edu.hk/">Lingnan University</a>, Hongkong, for which I  have been kindly invited by Prof. Paisley Livingston, Chair Professor and Head, Department of Philosophy. I will be showing some examples of digital literature, especially from German origin, and thought I post them here along with some more resources so that the Hongkong students can do some more research after my talk. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Abstract of my talk</h2>
<p>Since the birth of the “World Wide Web” as the most successful application of the Internet, the web has been the hope of literary theorists (e.g. George P. Landow and David Jay Bolter) that the new digital media will finally allow for the “death of the author” and the birth of the “writing reader”. In this talk I will ultimately argue that the author cannot disappear or “die” in this context because its central characteristics will not allow this to happen. Therefore the Internet does not stand for the “death” of the author; instead it seems to be a fountain of youth for literary authorship. These findings are discussed using recent experiments with authorship in digital literature.<br />
&nbsp;</p>
<h2>Examples of works of digital literature</h2>
<h3>Solitary authorship</h3>
<ul>
<li>Susanne Berkenheger: &#8220;The Bubble Bath&#8221; (2005). [<a href="http://www.thebubblebath.de/" target="_blank">http://www.thebubblebath.de/</a>].</li>
<li>TG: Zwirbler (2010). The so-called first &#8220;Facebook&#8221;-Novel. [<a href="http://www.zwirbler.com/" target="_blank">http://www.zwirbler.com/</a>].)</li>
<li>Frank Klötgen: &#8220;Spätwinterhitze&#8221; (2004). [<a href="http://www.internetkrimi.de/" target="_blank">http://www.internetkrimi.de/</a>].</li>
</ul>
<h3>Collaborative authorship</h3>
<ul>
<li>Johannes Auer et al: &#8220;The Famous Sound of Absolute Wreaders&#8221; (2003). [<a href="http://kunstradio.cyberfiction.ch/" target="_blank">http://kunstradio.cyberfiction.ch/</a>]</li>
<li>Thomas Hettche/Jana Hensel: &#8220;NULL&#8221; (2000). [<a href="http://www.hettche.de/buecher/null/index.htm" target="_blank">http://www.hettche.de/buecher/null/index.htm</a>]</li>
<li>Claudia Klinger: &#8220;Beim Bäcker&#8221; (1996-2000). [<a href="http://claudia-klinger.de/archiv/baecker/index.htm" target="_blank">http://claudia-klinger.de/archiv/baecker/index.htm</a>]</li>
<li>The interesting collaborative work &#8220;A million penguins&#8221; (2007) unfortunately already disappeared from the web, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/A_Million_Penguins">read the Wikipedia-Article on it</a>.</li>
</ul>
<h3>Marginalised authorship</h3>
<ul>
<li>Florian Cramer: &#8220;plaintext.cc&#8221; (2005). [<a href="http://pleintekst.nl/" target="_blank">http://pleintekst.nl/</a>]</li>
<li>mez [Mary-Anne Breeze]: &#8220;term.i.nation net.wurk[er]&#8221; (2003). [<a href="http://www.netzliteratur.net/cramer/unstable_html/nettime-unstable-digest_28/05.html" target="_blank">http://www.netzliteratur.net/cramer/unstable_html/nettime-unstable-digest_28/05.html</a>]</li>
<li>Don Yang: &#8220;dhyang.c 2000&#8243; (2000). [<a href="http://www.uguu.org/src_saitou_c.html" target="_blank">http://www.uguu.org/src_saitou_c.html</a>] (generates &#8220;aku.c&#8221;, &#8220;soku.c&#8221; und &#8220;san.c&#8221;)</li>
</ul>
<h3>Dissociated authorship</h3>
<ul>
<li>Johannes Auer: &#8220;Search Lutz!&#8221; (2006). [<a href="http://halle.netzliteratur.net/" target="_blank">http://halle.netzliteratur.net/</a>]</li>
<li>Johannes Auer/Rene Bauer/Beat Suter: &#8220;Search Songs&#8221; (2007). [<a href="http://searchsongs.cyberfiction.ch/" target="_blank">http://searchsongs.cyberfiction.ch/</a>], [<a href="http://www.youtube.com/watch?v=fl0VOWmhEv4" target="_blank">Video</a>]</li>
</ul>
<h3>Where can you find more (good) works of digital literature</h3>
<ul>
<li><a href="http://collection.eliterature.org/">Electronic Literature Collection</a> (the best recent selection of digital literature, edited and curated by the <a href="http://www.eliterature.org/">&#8220;Electronic Literature Organization&#8221;</a>)</li>
<li><a href="http://www.netzliteratur.net/netzliteratur_projekte_a.php">Projekte:: Netzliteratur // Internetliteratur // Hyperfiction</a> (huge list of German digital literature)</li>
<li><a href="http://netpoetic.com/">netpoetic.com</a> (quite active blog on digital literature with examples of works)</li>
</ul>
<h2>Research</h2>
<h3>Research on digital literature: Some important organizations and conferences</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.eliterature.org/">Electronic Literature Organization</a> (international organisations, that runs a lot of projects regarding elit and also a great conference series)</li>
<li><a href="http://dichtung-digital.org/">Dichtung digital</a> (german based international journal on digital literature)</li>
<li><a href="http://epc.buffalo.edu/e-poetry/archive/">E-Poetry</a> (probably the most important international digital poetry festival)</li>
<li><a href="http://elmcip.net/">ELMCIP | Developing a Network-Based Creative Community</a> (huge collaborative research project funded by the Humanities in the European Research Area (HERA) JRP for Creativity and Innovation)</li>
</ul>
<h3>Discussion (my research in print and online)</h3>
<table cellpadding="5" cellspacing="0" border="0" style="border: 0px none;">
<tr>
<td style="border: 0px none;"><a href="http://www.hartling.org/buecher/"><img src="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2009/04/klein-der-digitale-autor.jpg" alt="Titel Der digitale Autor" width="150" border="0" height="250" /></a></td>
<td style="border: 0px none;vertical-align:middle;">and</td>
<td style="border: 0px none;"><a title="Titel Archivierung von digitaler Literatur" href="http://www.hartling.org/archiving-electronic-literature-and-poetry/"><img src="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2010/11/kl-archivierung-v-digitaler.jpg" alt="Titel Archivierung von digitaler Literatur" width="168" border="0" height="250" /></a></td>
</tr>
</table>
<ul>
<li>Hartling, Florian, 2009: The Digital Author? Authorship in the Digital Era. In: Vanesa Matajc, Gašper Troha, 2009: Avtor: kdo ali kaj piše literaturo? / The Author: Who or What is Writing Literature? Ljubjana: Slovensko društvo za primerjalno književnost. (= Special issue Primerjalna književnost / Comparative Literature. Vol. 32. (2009)). S. 199-208. (<a href="http://www.zrc-sazu.si/sdpk/images/2009-3_Avtor.pdf">you can grap a copy of this special issue as a pdf from the web</a>)</li>
<li>Hartling, Florian, 2009: Dissoziierte Autoren. Netzliterarische Autorschaft zwischen Tradition und Experiment. In: dichtung-digital. No. 39. Vol. 11 (2009). &lt;<a target="_blank" href="http://www.dichtung-digital.org/2009/Hartling.htm">http://www.dichtung-digital.org/2009/Hartling.htm</a>&gt;. (sorry, German only&#8230;)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Is there digital literature on the iPad?</h2>
<ul>
<li>A glimpse into the future: <a href="http://www.atomicantelope.com/alice/">Alice on the iPad</a> (<a href="http://youtu.be/gew68Qj5kxw">Video Demo on Youtube</a>)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Thanks</h2>
<ul>
<li>Some of these resources I&#8217;ve found on the <a href="http://jilltxt.net/">website of Jill Walker Rettberg</a> &#8211; thanks for always sharing your slides and material!</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Resources</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.ln.edu.hk/philoso/seminar/news_2010_1st_Hartling.htm">Invitation to the seminar by the Department of Philosophy and the Department of Philosophy</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Reisepläne (1): Cambridge, Hongkong, Halle</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Während ich aktuell krankheitsbedingt etwas &#8216;aus dem Rennen&#8217; bin, komme ich wenigstens stellenweise zu organisatorischen Arbeiten, Korrespondenzen und dazu, mich auf die anstehenden Vortragsreise im Herbst zu freuen. Los geht es am 30. Oktober mit einem Workshop an der Universität Cambridge, zu dem ich als Experte von digitaler Autorschaft sowie deren Implikationen für Copyright-Fragen eingeladen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während ich aktuell krankheitsbedingt etwas &#8216;aus dem Rennen&#8217; bin, komme ich wenigstens stellenweise zu organisatorischen Arbeiten, Korrespondenzen und dazu, mich auf die anstehenden Vortragsreise im Herbst zu freuen.<br />
Los geht es am 30. Oktober mit einem Workshop an der Universität Cambridge, zu dem ich als Experte von digitaler Autorschaft sowie deren Implikationen für Copyright-Fragen eingeladen bin. Das Ganz ist sehr eigentlich die Kick-Off-Veranstaltung zu einem überaus interessanten kollaborativen, interdisziplinären und internationalen Forschungsprojekt mit dem Titel <a href="http://www.ivir.nl/research/NEWprojects/OOR.html">&#8220;Of Authorship and Originality&#8221;</a>, welches drei Jahre im Rahmen des HERA-Programmes gefördert wird (&#8220;Humanities in the European Research Area&#8221;) (Mehr dazu auf der Projektseite). Auf dem Workshop soll es darum gehen, die schon vielfältigen Forschungserträge zu bündeln und Idee für das Programm zu entwickeln. Ich bin sehr gespannt und freue mich darauf, nach fast zehn Jahren, die seit meinem halben Jahr in Sheffield vergangen sind, England wiederzusehen.<br />
Wieder zurück in der Heimat muss ich sozusagen gleich in einen größeren Koffer umpacken, denn vom 5. bis zum 12. November fliege ich zu einer Vortragsreise nach Hongkong. Ich bin von einem Kollegen an der dortigen <a href="http://www.ln.edu.hk/philoso/">Lingnan-University</a> eingeladen worden, zu meinem Dissertationsprojekt „Autorschaft in digitaler Literatur“ an seinem Department für Philosophie und einer befreundeten Universität zu sprechen. Auf diese Reise bin ich schon sehr gespannt und freue mich auf interessante Diskussionen mit ihm und seinen Mitarbeitern. Das Dissertationsprojekt hat seinerzeit sehr von Debatten rund um Film und Autorschaft profitiert, nicht zuletzt erhoffe ich mir einige Anregungen für das neue Forschungsprojekt.<br />
Dann wieder in Halle steht ein Vortrag an, zu dem ich dann nicht mehr fliegen muss, sondern radeln kann: Im Rahmen des <a href="http://www.kulturforen.de/">SPD-Kulturforums Sachsen-Anhalt</a> spreche ich am 25. November (voraussichtlich am Uniplatz) zur sehr spannungs- aber auch ertragreichen Beziehung zwischen Kultur und Internet.<br />
Und dann geht es wieder zurück in die Schreibstube.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückblick (5): Zwischen Bürgerjournalisten und ‚silver surfern’</title>
		<link>http://www.hartling.org/2010/ruckblick-5-zwischen-burgerjournalisten-und-silver-surfern/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 08:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Veränderungen durch die neuen Kommunikationsdienste des Web 2.0 (Twitter &#038; Co.) sind in aller Munde – und sie kommen (endlich) auch in der Politik an. So kann es nicht verwundern, dass sich auch die politischen Stiftungen dieser Thematik annehmen. So geschehen etwa auf einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung, die gestern in der Händel-Halle stattfand (siehe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Veränderungen durch die neuen Kommunikationsdienste des Web 2.0 (Twitter &#038; Co.) sind in aller Munde – und sie kommen (endlich) auch in der Politik an. So kann es nicht verwundern, dass sich auch die politischen Stiftungen dieser Thematik annehmen. So geschehen etwa auf einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung, die gestern in der Händel-Halle stattfand (siehe <a href="http://www.hartling.org/2010/programmhinweis-5-facebook-blogs-und-twitter-%E2%80%93-neue-medien-verandern-den-nachrichtenjournalismus/">Ankündigung</a>). </p>
<p>Ich war gebeten worden, die Dienste zu Beginn wirklich sehr grundlegend zu erklären, was für die anwesenden ‚silver surfer’ sicher ganz richtig war, für die etwas kleinere Gruppe von engagierten Netznutzern (Profi- und Bürgerjournalisten, Studierende) vermutlich weniger neu. (Womöglich ist das aber ein Spagat, den politische Stiftungen, die ja sehr integrierend arbeiten müssen, häufig zu leisten haben.) Aber natürlich war auch etwas Zeit für weitergehende Einschätzungen, die in der anschließenden Podiumsdiskussion vertieft wurden:<br />
Erstens: Meiner Auffassung nach bietet das Netz sehr große Potentiale für eine wirklich bidirektionale Kommunikation zwischen Politiker und Netznutzer, was ich den ‚virtuellen Wahlkampfstand’ genannt habe. Allerdings erfordert das notwendig, dass der Politiker sich wirklich intensiv mit Kommentatoren beschäftigt und Einträge nicht einfach nur an das Büro delegiert. Und damit haben sie ein Zeitproblem. (Der SPD-Bundestagsabgeordnete <a href="http://www.burkhard-lischka.de/">Burkhard Lischka</a> hat dazu sehr lebendige Eindrücke aus seinem ‚Twitteralltag’ gegeben.)</p>
<p>Zweitens: Diese Aktivitäten der Politiker werden zu einer möglichen Quelle, an die journalistische Berichterstattung anschließen kann, vor allem wenn Politiker Informationen posten, die sie (noch) nicht über die traditionellen Kanäle verschickt haben. Am interessantesten für die Medien sind aber die kleinen und großen Skandale um solche Veröffentlichungen, etwa wenn vertrauliche Informationen oder den politischen Gegner schähendes gepostet wird. </p>
<p>Drittens: (Eigentlich auch ein ‚alter Hut’, aber in der Veranstaltung noch einmal großes Thema.) Auch politisch interessierte Akteure und Bürgerjournalisten dringen mit ihren Veröffentlichungen nicht zu den traditionellen Medien ‚durch’. Sie können ihre Themen den traditionellen Medien nur ‚anempfehlen’, und sind notwendigerweise auf deren Publikationsmacht angewiesen, um tatsächlich breite Massen zu erreichen. (Dies wurde vom MZ-Chefredakteur Jörg Biallas mit einem flammenden Plädoyer für den Profijournalismus bekräftigt.)</p>
<p>Viertens (und was leider dann in der Diskussion etwas kurz kam): Trotzdem bietet das Netz für andere politische Akteure als die traditionellen Politiker, für ‚Grasroot’-Aktivitäten. Dies gilt nicht zuletzt für Themen und Probleme des Netzes selbst. Hier sehe ich etwa die Aktivitäten rund um „netzpolitik.org“, die Multiplikatorfunktion der Meinungsführer in der Blogosphäre, die Netzaktivisten als beratende Experten in Regierungsgremien etc.</p>
<p>Bedingt durch sein ‚setting’ (am Ende drei Journalisten, ein Bundestagsabgeordneter, ein Medienwissenschaftler) war sich das Podium in den meisten Fragen recht einig, was ich im Rahmen einer solchen ‚Bildungs’-Veranstaltung okay finde. In den anschließenden Gesprächen mit den Bürgerjournalisten und Studierenden und in deren Twitter-Feeds wurde aber ein gewisser Wunsch nach mehr Dissonanz laut. </p>
<p>Twitterfeed mit dem Hashtag: <a href="http://twitter.com/#search?q=%23fespodium">#fespodium</a><br />
Weitere Berichte erscheinen sicher bei der MZ und den hallenser Onlineplattformen, die trage ich nach.</p>
<p><strong>Update:</strong> Berichte.</p>
<ul>
<li>Mitteldeutsche Zeitung, 17.04.2010: Medien im Getümmel. <a href="http://www.mz-web.de/artikel?id=1269291680716">http://www.mz-web.de/artikel?id=1269291680716</a>.</li>
<li>Rifter.org, 18.04.2010: Warum unnötig diskutieren. <a href="http://rifter.org/2010/04/18/warum-unnotig-diskutieren/">http://rifter.org/2010/04/18/warum-unnotig-diskutieren/</a>. <em>(eine kritische Position, die der meinen teilweise entgegensteht)</em></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Programmhinweis (5): Facebook, Blogs und Twitter – neue Medien verändern den Nachrichtenjournalismus</title>
		<link>http://www.hartling.org/2010/programmhinweis-5-facebook-blogs-und-twitter-%e2%80%93-neue-medien-verandern-den-nachrichtenjournalismus/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 13:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Bild: Abigail Silvester, via Flickr Am kommenden Donnerstag (15. April 2010) halte ich den Einführungsvortrag bei einer Podiumsdiskussion, die die Friedrich-Ebert-Stiftung veranstaltet. Es geht darum, wie die neuen Kommunikationsdienste des Web 2.0 von den Politikern benutzt werden, aber auch die journalistische Berichterstattung über Politik verändert. Das ist zwar kein ganz neues Thema, wird aber derzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table cellpadding="5" cellspacing="0" border="0" align="left" style="border:0px solid #fff;">
<tr style="border:0px solid #fff;">
<td style="border:0px solid #fff;"><a href="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2010/04/twitter.jpg"><img src="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2010/04/twitter.jpg" alt="Twitter" title="Twitter" width="250" height="251" /></a></td>
</tr>
<tr style="border:0px solid #fff;">
<td style="border:0px solid #fff;"><small>Bild: Abigail Silvester, via <a href="http://www.flickr.com/photos/62418070@N00/3908640763/">Flickr</a></small></td>
</tr>
</table>
<p>Am kommenden Donnerstag (15. April 2010) halte ich den Einführungsvortrag bei einer Podiumsdiskussion, die die Friedrich-Ebert-Stiftung veranstaltet. Es geht darum, wie die neuen Kommunikationsdienste des Web 2.0 von den Politikern benutzt werden, aber auch die journalistische Berichterstattung über Politik verändert. Das ist zwar kein ganz neues Thema, wird aber derzeit gerade sehr befeuert, nachdem der Bundestag hier einen deutlichen Nachholbedarf für sich entdeckt hat und jüngst die <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/28851941_kw09_de_enquete/index.html">Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“</a> einsetzte. Verweisen kann ich auch auf eine der letzten „Breitband“-Sendungen (Deutschlandradio Kultur), die die neu aufflammende Beziehung zwischen Politik und Netz zu einem Schwerpunktthema gemacht hat (<a href="http://breitband.dradio.de/die-politik-entdeckt-das-netz-unsere-aktuelle-sendung/">„Die Politik entdeckt das Netz“</a>).<br />
Eingeladen sind zudem der SPD-Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka, Jörg Biallas, der Chefredakteur der Mitteldeutschen Zeitung sowie Marcus W. Neise, Projektmanagement soziale Medien aus der MDR Hörfunkredaktion. Also verspricht es ein sehr interessantes Aufeinandertreffen von Politik, Journalismus und Netz auch in persona zu werden. Ort ist die Händelhalle Halle, Beginn um 18:00 Uhr. Anmeldungen werden unter Mail: info.magdeburg@fes.de erbeten.<br />
<del datetime="2010-04-16T08:02:07+00:00">Ich poste dann nächste Woche (m)eine kleine Einschätzung. (<a href="http://www.hartling.org/2010/ruckblick-5-zwischen-burgerjournalisten-und-silver-surfern/">erledigt</a>)</del></p>
<p><strong>Updates: </strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.fes.de/aktuell/documents2010/100415_Facebook.pdf">Flyer zum Podiumsgespräch</a></li>
<li><a href="http://www.hartling.org/2010/ruckblick-5-zwischen-burgerjournalisten-und-silver-surfern/">Rückblick auf die Veranstaltung</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückblick (4): Dokumentation der Innsbrucker Tagung</title>
		<link>http://www.hartling.org/2010/ruckblick-4-dokumentation-der-innsbrucker-tagung/</link>
		<comments>http://www.hartling.org/2010/ruckblick-4-dokumentation-der-innsbrucker-tagung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 12:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem ‚alten Jahr’ ist noch nachzutragen, dass endlich die Dokumentation einer Tagung zum Thema „Archivierung von digitaler Literatur“ online ist, welche im Oktober 2009 an der Universität Innsbruck stattfand (Details im dazugehörigen Post). Leider sind die ersten Vorträge von der Technik ‚verschluckt’ worden, was zugänglich ist, ist aber auch nicht zu verachten. Wie man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table cellpadding="5" cellspacing="0" border="0" align="right" style="border:0px solid #fff;">
<tr style="border:0px solid #fff;">
<td style="border:0px solid #fff;"><img src="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2010/01/innsbruck-hartling.jpg" alt="" title="Still Vortrag Hartling" width="250" height="149" /></td>
</tr>
</table>
<p>Aus dem ‚alten Jahr’ ist noch nachzutragen, dass endlich die Dokumentation einer Tagung zum Thema „Archivierung von digitaler Literatur“ online ist, welche im Oktober 2009 an der Universität Innsbruck stattfand (<a href="http://www.hartling.org/2009/ruckblick-2-tagung-zur-archivierung-von-digitaler-literatur/">Details im dazugehörigen Post</a>). Leider sind die ersten Vorträge von der Technik ‚verschluckt’ worden, was zugänglich ist, ist aber auch nicht zu verachten. <img src='http://www.hartling.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Wie man sieht, gibt es sehr interessante theoretische Positionen und Reflexionen, diese verbinden sich meiner Meinung nach gut mit den praktischen Erfahrungsberichten von den Archivierungsorganisationen (4. Panel). Dass das Problem insbesondere auch die Autoren selbst umtreibt, zeigt das 5. Panel und in gewisser Weise auch der Mitschnitt der Bloglesung „Andere (digitale) Welten“.<br />
Hier noch schnell die Adresse: <a href="http://www.uibk.ac.at/literaturkritik/zeitschrift/727223.html">http://www.uibk.ac.at/literaturkritik/zeitschrift/727223.html</a>. Mein Beitrag findet sich im 3. Panel.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückblick (3): Digital Media revisited</title>
		<link>http://www.hartling.org/2009/ruckblick-3-digital-media-revisited/</link>
		<comments>http://www.hartling.org/2009/ruckblick-3-digital-media-revisited/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 15:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Second Life AvatarPhorkya Pizzicato Im Jahresendspurt passiert grad eine Menge, man kommt ja gar nicht nach mit der Dokumentation&#8230; Während ich grad gedruckt die Früchte vorheriger Arbeit einsammele und mit Hochdruck am Finish des neuen Buches arbeite, stand auch noch eine Konferenzreise an. Dieses Mal war ich auf einer internationalen Tagung zum Thema &#8220;Digital  Media  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table cellpadding="5" cellspacing="0" border="0" align="right" style="border:0px solid #fff;">
<tr style="border:0px solid #fff;">
<td style="border:0px solid #fff;"><img src="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2009/11/sl-avatar.jpg" alt="Second Life Avatar" title="Second Life Avatar" width="150" height="193" /></td>
</tr>
<tr style="border:0px solid #fff;">
<td style="border:0px solid #fff;"><small>Second Life Avatar<br />Phorkya Pizzicato</small></td>
</tr>
</table>
<p>Im Jahresendspurt passiert grad eine Menge, man kommt ja gar nicht nach mit der Dokumentation&#8230; Während ich grad gedruckt <a href="http://www.hartling.org/2009/publikation-3-dissoziierte-autoren/">die Früchte</a> <a href="http://www.hartling.org/2009/publikation-2-digitalni-avtor/">vorheriger Arbeit</a> einsammele und mit Hochdruck am Finish des neuen Buches arbeite, stand auch noch eine Konferenzreise an.<br />
Dieses Mal war ich auf einer internationalen Tagung zum Thema<a href="http://digitalcultureandcommunication.blogspot.com/2009_10_01_archive.html"> &#8220;Digital  Media  Technologies  Revisited&#8221;</a>, die von &#8216;meiner&#8217; Fachgruppe <a href="http://www2.dgpuk.de/fg_cvk/">&#8220;Computervermittelte Kommunikation&#8221; bei der DGPuK</a> zusammen mit der europäischen Organisation <a href="http://www.ecrea.eu/">ECREA</a> organisiert wurde. Statt fand das Ganze an der UdK Berlin, was eine sehr schöne Räumlichkeit war und auch nur eine kurze Anreise notwendig machte.<br />
Zu meiner großen Freude war insbesondere das Problem von Identität (gefasst als &#8216;Identity 4.0&#8242;) ein sehr zentrales Thema auf der Konferenz, und so habe ich viele Anregungen und Ideen für mein neues Projekt sammeln können. (Insofern war das eine regelrechte Weiterbildung und &#8216;kick off&#8217; für die kommenden Jahre. Ganz ähnlich war das vor mittlerweile fünf Jahren, als ich mir auf einer Tagung des DGB mitten im Ruhrgebiet drei Tage lang zu Blogs, Wikis und Copyleft die Finger wund geschrieben habe. Die daran anschließende Arbeit habe ich dann Mitte 2007 eingereicht; seit sechs Monaten <a href="http://www.hartling.org/der-digitale-autor/">liegt sie gedruckt vor</a>&#8230;)<br />
Ich selbst habe zum Einfluss des Internets auf Identitätskonstruktionen gesprochen und dabei ein Modell eines Identitätsdispositivs entwickelt. Mein Hauptpunkt war, dass fiktive Identitäte immer stärker werden und vor allem auch durch Diskursivierung in den Medien immer normaler. Dies mündet in einem selbstverstärkenden Prozeß und führt schlußendlich zu einer Normalität von Fiktivität.</p>
<p>Die übliche Twitter Dokumentation läuft unter dem Hashtag <a href="http://twitter.com/search?q=dgpuk">#dgpuk</a>. </p>
<p>Von meinem iPod gesendet &#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückblick (2): Tagung zur Archivierung von digitaler Literatur</title>
		<link>http://www.hartling.org/2009/ruckblick-2-tagung-zur-archivierung-von-digitaler-literatur/</link>
		<comments>http://www.hartling.org/2009/ruckblick-2-tagung-zur-archivierung-von-digitaler-literatur/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 10:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Logo DILIMAG In der vergangenen Woche war ich auf einer sehr interessanten Tagung an der Universität Innsbruck. Dort entwickelt das Projekt DILIMAG seit zwei Jahren ein System zur Archivierung von digitalen Literaturmagazinen (Projektseite) und stellte auf der vom ihm organisierten Tagung das erste Mal die Weboberfläche des Archivs vor. Das Ganze ist bekanntlich nicht trivial, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table cellpadding="5" cellspacing="0" border="0" align="left" style="border:0px solid #fff;">
<tr style="border:0px solid #fff;">
<td style="border:0px solid #fff;"><img src="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2009/10/dilimag_logo_neu_3_100x100.jpg" alt="Logo Dilimag" title="Logo Dilimag" width="100" height="100" /></td>
</tr>
<tr style="border:0px solid #fff;">
<td style="border:0px solid #fff;"><small>Logo DILIMAG</small></td>
</tr>
</table>
<p>In der vergangenen Woche war ich auf einer sehr interessanten Tagung an der Universität Innsbruck. Dort entwickelt das Projekt DILIMAG seit zwei Jahren ein System zur Archivierung von digitalen Literaturmagazinen (<a target="_blank" href="http://www.uibk.ac.at/germanistik/dilimag/">Projektseite</a>) und stellte auf der vom ihm organisierten Tagung das erste Mal die <a target="_blank" href="http://dilimag.literature.at/">Weboberfläche des Archivs</a> vor. Das Ganze ist bekanntlich nicht trivial, immerhin haben die deutsche und österreichische Nationalbibliothek seit geraumer Zeit einen Sammelauftrag für digitale Literatur, ebenso wie andere europäische Institutionen sind Sie damit aber technisch und auch personell weitgehend überfordert. Die Tagung sollte mit Theoretikern, einigen Archivaren und Herausgebern von solchen Magazinen ausloten, wie es eben doch gelingen kann. (<a target="_blank" href="http://www.zintzen.org/2009/10/21/bloglesung-und-tagung-zu-literarischen-weblogs/">siehe ausführliche Ankündigung mit den Abstracts</a>, <a target="_blank" href="http://www.uibk.ac.at/germanistik/dilimag/tagung/abstracts7.sept.pdf">Programm als PDF</a>)<br />
Ich war eingeladen, weil ich seit längerer Zeit an dem Thema arbeite, zusammen mit Beat Suter von der Universität Zürich einen Band zum Thema herausgebe und DILIMAG selbst da auch mit vertreten ist. Ebenso trafen wir die Kollegen vom Marbacher Literaturarchiv (auch Beiträger), die genau wie DILIMAG gerade versuchen, mit möglichst wenig Ressourcen Ihren Sammelauftrag zu erledigen. Mein Resümee hatte ich schon im Vortrag vorformuliert: Ganz offenbar müssen den Archivaren noch ganze Heerscharen von Technikern und Programmierern an die Seite gestellt werden. Was enorm kostet.Ein Kollege von der Universitätsbibliothek Innsbruck ergänzte noch: Das alles funktioniert aber nur, wenn eine langfristige Finanzierung der Archivierung auch sichergestellt ist.<br />
Ein Tagungsband ebenso wie eine komplette audiovisuelle Dokumentation der Vorträge sind geplant, beides werde ich als Update noch annoncieren. Sobald unser Band erschienen ist, das dann natürlich auch.</p>
<p><b>Update:</b> Inzwischen ist die <a target="_blank" href="http://www.uibk.ac.at/literaturkritik/zeitschrift/727223.html">Videodokumentation der Tagung bei &#8220;Literaturkritik.at&#8221;</a> online, einige Clips fehlen noch, die werden aber wohl teilweise noch nachgereicht. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Programmhinweis (2): Geschichtsforum</title>
		<link>http://www.hartling.org/2009/programmhinweis-2/</link>
		<comments>http://www.hartling.org/2009/programmhinweis-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 12:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hartling.org/?p=585</guid>
		<description><![CDATA[Morgen bin ich auf dem &#8220;Geschichtsforum 1989 &#124; 2009: Europa zwischen Teilung und Aufbruch&#8221; an der Humboldtuniversität Berlin. Dort stelle ich zusammen mit Vertretern der DuMont-Zeitungshäuser ein Projekt zum Geburtstag des Mauerfalls vor, an dem wir seit Dezember intensiv arbeiten. Die Veranstaltung ist offen für alle, also wer zufällig in der Nähe ist&#8230; Kurzinfo: Mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen bin ich auf dem <a href="http://www.geschichtsforum09.de/">&#8220;Geschichtsforum 1989 | 2009: Europa zwischen Teilung und Aufbruch&#8221;</a> an der Humboldtuniversität Berlin. Dort stelle ich zusammen mit Vertretern der DuMont-Zeitungshäuser ein Projekt zum Geburtstag des Mauerfalls vor, an dem wir seit Dezember intensiv arbeiten. Die Veranstaltung ist offen für alle, also wer zufällig in der Nähe ist&#8230;</p>
<p><strong>Kurzinfo:</strong></p>
<p><strong>Mein neunter November &#8211; das Multimedia-Projekt</strong><br />
Sa, 30.05.2009, 11:00 &#8211; 12:30 Uhr</p>
<p>Die Homepage &#8220;www.mein-neunter-november.de&#8221;, die hier von ihren Initiatoren und Machern erstmals öffentlich präsentiert wird, ist Teil der multimedialen Ost-West-Initiative, die die Zeitungen des Verlages M. Dumont Schauberg zum Jahrestag des Mauerfalls planen.</p>
<p>Gemeinsam veröffentlichen die Frankfurter Rundschau, der Kölner Stadtanzeiger und die Mitteldeutsche Zeitung (Halle) vom Frühsommer an eine Reihe von Interviews mit Menschen, die an einem 9. November geboren sind und sich an den Tag des Mauerfalls &#8211; ihren Geburtstag &#8211; sowie seine Vorgeschichte und seine Folgen erinnern. Unter den Interviewten sind Leserinnen und Leser, die sich auf einen Aufruf der Zeitungen meldeten, aber auch Prominente wie Björn Engholm und Erol Sander. Veröffentlicht werden die Interviews sowohl auf der Homepage als auch in den drei Zeitungen. Außerdem erscheinen sie zusammen mit historischen Beiträgen und Essays im Dumont-Verlag als Buch.</p>
<p>Die Referenten vertreten zum einen die beteiligten Zeitungen und zum anderen die &#8220;Hallesche Europäische Journalistenschule für Multimediale Autorschaft&#8221; an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die die Homepage www.mein-neunter-november.de konzipiert und gestaltet. Sie werden zunächst das Gesamtkonzept kurz erläutern und dann den Internet-Auftritt mit Beispielen aus den Video-Interviews präsentieren. Anschließend stellen sie sich den Fragen und Anmerkungen der Besucherinnen und Besucher.</p>
<p>Eine Veranstaltung der Frankfurter Rundschau</p>
<p>Ort: Humboldt-Universität, Seminargebäude<br />
Raum: 1.308</p>
<p><strong>Mitwirkende:</strong><br />
Dr. Florian Hartling, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg / Hallisches Institut für Medien e.V.<br />
Stephan Hebel, Frankfurter Rundschau<br />
Manja Rothe-Balogh, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.geschichtsforum09.de/programm/film-medien/veranstaltung/mein-neunter-november-das-multimedia-projekt.html">http://www.geschichtsforum09.de/programm/film-medien/veranstaltung/mein-neunter-november-das-multimedia-projekt.html</a></p>
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		</item>
	</channel>
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