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	<title>Florian Hartling. Netzleben &#187; Publizieren</title>
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	<description>Everyone is an author, which means that no one is an author?</description>
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		<title>Verblödet das Internet?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die neuen Medien gefährlich sind, weil in der Lage, den Rezipienten zu verdummen, ist eine Befürchtung, die bekanntermaßen schon Plato gegen die Schrift geäußert hat. (Also, als die Schrift noch „neu“ war.) Sie wurde seitdem beständig wiederholt: beim Roman, beim Fernsehen, beim Kino und jetzt halt beim Internet. In der aktuellen Ausgabe des Unimagazins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die neuen Medien gefährlich sind, weil in der Lage, den Rezipienten zu verdummen, ist eine Befürchtung, die bekanntermaßen schon Plato gegen die Schrift geäußert hat. (Also, als die Schrift noch „neu“ war.) Sie wurde seitdem beständig wiederholt: beim Roman, beim Fernsehen, beim Kino und jetzt halt beim Internet.<br />
In der aktuellen Ausgabe des Unimagazins meiner Universität, die („online first!“) nun seit heute im Internet zu haben ist, wird diese These diskutiert. Ich bin gebeten worden, den Kulturpessimisten zu geben, was ich gern gemacht habe und die bereits erwähnte Diskurslinie auch schätze (plus: Die These hat ja auch etwas Wahres): </p>
<blockquote><p>
Ausgiebige Lektüre, besonnenes Bedenken des Gelesenen, Anwendung des Wissens auf neue Zusammenhänge und schließlich das mühevolle Ringen um die richtigen Argumentationen: All diese Kulturtechniken werden in den Zeiten des Web 2.0 torpediert von bunten Chatfenstern, Nachrichtenfeeds und Kommunikationsbrocken, die alle „Hier! Hier!“ schreien. Hektisch tippend werden die Nutzer hineingesaugt in das Echtzeit-Netz und existieren fortan nur noch in einem Strom von „Gefällt mirs“ und „+1“.</p></blockquote>
<p>Sparringpartner ist <a href="http://blogs.urz.uni-halle.de/politikwissenschaft/" target="_blank">ein Kollege aus der Politikwissenschaft</a>, den ich noch nicht kenne, aber das lässt sich ja nachholen. <a href="http://www.verwaltung.uni-halle.de/DEZERN1/PRESSE/MAGAZIN/2012/UNIMAGAZIN1-2012.pdf" target="_blank">Das ganze Heft gibt es als PDF</a> &#8211; <a href="http://www.magazin.uni-halle.de/13800/lasst-uns-das-internet-verbloden/" target="_blank">und der Artikel auch noch einmal einzeln, direkt zum Online-Lesen</a>.</p>
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		<title>Publikation (8): Kataloge als Medien</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 20:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publizieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eine Weile her seit meinem letzten Posting, da ich ein halbes Jahr mit einem sehr praktischen Projekt verbracht habe, das alle freie Zeit aufsaugte. Jetzt aber sind alle Haken an der Wand und alle Kisten ausgepackt, und es freut mich sehr, die Veröffentlichung eines schon länger erwarteten Bandes aus unserer kleinen Publikationsreihe „HALMA: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2011/11/halma23-titel.jpg" rel="lightbox" ><img src="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2011/11/halma23-titel-211x300.jpg" alt="Cover HALMA 23" title="Cover HALMA 23" width="211" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-1926" align="right" hspace="10"/></a></p>
<p>Es ist eine Weile her seit meinem letzten Posting, da ich ein halbes Jahr mit einem sehr praktischen Projekt verbracht habe, das alle freie Zeit aufsaugte. Jetzt aber sind alle Haken an der Wand und alle Kisten ausgepackt, und es freut mich sehr, die Veröffentlichung eines schon länger erwarteten Bandes aus unserer kleinen Publikationsreihe „HALMA: Hallische Medienarbeiten“ ankündigen zu dürfen. Meine Kollegin Cordula Günther und die Magisterabsolventin Ulrike Roßbach untersuchen nicht nur aber auch: Ikea-Kataloge und deren Medialität.</p>
<p>Weitere Informationen und der Ort, wo man den ganzen Band herunterladen kann: <a href="http://www.medienkomm.uni-halle.de/publikationen/halma/halma23/">http://www.medienkomm.uni-halle.de/publikationen/halma/halma23/</a></p>
<p>Und hier noch die Abstracts</p>
<blockquote><p>
<strong>Cordula Günther, Ulrike Roßbach (2010): Kataloge als Medien? </strong><br />
<em>Cordula Günther: Kataloge? Find’ ich gut! Kataloge als Medien und kulturelle Aspekte der medialen Wareninszenierung </em><br />
Kataloge können als Teil von werblichen Maßnahmen betrachtet werden. So werden sie z. B. als eine Möglichkeit adressierter medialer Direktwerbung aufgefasst. Während die Werbung insgesamt sowie einzelne Werbeformen sich großer medienwissenschaftlicher Aufmerksamkeit erfreuen, sind Kataloge oder Versandhauskataloge bislang eher Gegenstand der Marktforschung bzw. angewandten Medienwirkungsforschung geblieben.<br />
Dieser Beitrag möchte Versandhauskataloge zum Gegenstand medienwissenschaftlicher Überlegungen machen. Kataloge werden hier als Medium, d. h. unter dem Aspekt ihrer Medialität betrachtet. Kataloge können als Verzeichnisse, als eine „Nomenklatur der Dinge“ (Baudrillard) aufgefasst werden. An der Systematisierung und Darstellung von Waren bzw. Produkten in Katalogen interessieren besonders zwei Sachverhalte: 1. die mediale Stellvertretung der Waren in Wort und Bild. 2. die Art und Weise, wie die mediale Präsentation bzw. Inszenierung von Waren und der Warenkonsum mit kulturellen Bedeutungen aufgeladen werden.<br />
In der Verbindung dieser beiden zentralen Fragen geht es darum, wie die kulturellen Aspekte der Warenpräsentation durch Text und Bild erreicht werden, um die spezifischen Leistungen von Sprache für die Konkretisierung von Bildern sowie um unterschiedliche Waren- bzw. Bildinszenierungsstile und Vorschläge ihrer Systematisierung. Ein abschließender Blick gilt deshalb den Verbrauchertypologien, die ebenfalls die kulturellen Aspekte des Warenkonsums hervorheben.</p>
<p><em>Ulrike Roßbach: Wohnst du noch oder lebst du schon? Analyse und Rekonstruktion des Zusammenhanges zwischen Wohnrauminszenierung und Lebensstil am Beispiel IKEA </em><br />
Das schwedische Einrichtungsunternehmens Ikea erfreut sich weltweit einer gewissen Bekanntheit, es ist zu einem wahren „Phänomen Ikea“ geworden. Doch Ikea ist mehr als ein Möbelhaus, das sich durch niedrige Preise und die Popularisierung des skandinavischen Einrichtungsstils einen Namen gemacht hat. Rüdiger Jungbluth bezeichnet Ikea als eine „Stilschule“, die sich mehr als andere Unternehmen damit schmücken kann, Lifestyle zu verkaufen.<br />
Lebensstile werden dabei im Kontext der weiteren Ausführungen als Ausdruck sozialer und materieller Lagen, biographischer Erfahrungen und individueller Lebenshaltungen, Lebenspläne und ästhetischer Gestaltungsleistungen verstanden. Es wird Bezug genommen auf die Kultursoziologie zur Lebensstilanalyse von Gerhard Schulze, in der er soziale Milieus im Wandel von der Knappheitsgesellschaft zur Überflussgesellschaft definiert. Er bestimmt fünf Milieus, die auf den Untersuchungsgegenstand angewendet werden. Ausgehend von den milieuindizierenden Zeichen der Bildung und des Lebensalters wird eine Einordnung der von Ikea präferierten Zielgruppe im Selbstverwirklichungsmilieu vorgeschlagen. Zudem erscheint es möglich, vereinzelt Zeichen für eine Ansprache des Niveaumilieus herauszustellen.<br />
Allerdings bedarf dieser Zusammenhang keiner Analyse der Wohnrauminszenierung. Daher sollen jene Anzeichen herauskristallisiert werden, die als verortungsrelevant einzustufen sind und Rückschlüsse auf eine Lebensstilgruppe ermöglichen. Ausgehend von dem herausgestellten sozialen Milieu ist hier nach den Qualitäten zu fragen, welche sich dementsprechend in den Wohnrauminszenierungen wieder finden sollen.
</p></blockquote>
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		<title>Publikation (7): Klingonische Identitäten</title>
		<link>http://www.hartling.org/2011/publikation-7-klingonische-identitaten/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 15:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit großer Freude halte ich seit einigen Tagen den wunderbaren Band zu &#8220;digitale Medientechnologien&#8221; in den Händen, der die deutschsprachigen Beiträge aus der 2009er Tagung zu &#8220;Digital Media revisited&#8221; versammelt. Die beiden Herausgeber haben wirklich in Rekordzeit editiert und dabei sehr intensive Überarbeitungshinweise gegeben, was zusammen eine großartige Leistung ist. Ich selbst bin vertreten mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2011/05/978-3-531-17838-7.jpg" rel="lightbox" ><img src="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2011/05/978-3-531-17838-7-211x300.jpg" alt="Digitale Medientechnologien" title="Digitale Medientechnologien" width="211" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-1864" align="left" hspace="10" /></a>Mit großer Freude halte ich seit einigen Tagen den wunderbaren Band zu &#8220;digitale Medientechnologien&#8221; in den Händen, der die deutschsprachigen Beiträge aus der <a href="http://www.hartling.org/2009/ruckblick-3-digital-media-revisited/">2009er Tagung zu &#8220;Digital Media revisited&#8221;</a> versammelt. Die beiden Herausgeber haben wirklich in Rekordzeit editiert und dabei sehr intensive Überarbeitungshinweise gegeben, was zusammen eine großartige Leistung ist. Ich selbst bin vertreten mit meinen Überlegungen dazu, wie Identitätsbildung in der heutigen Zeit immer stärker medieninduziert ist und die audiovisuellen und digitalen Medien dabei förmlich zu Identitätsdispositiven werden. Fiktive Identitäten nehmen m.E. immer stärker Einfluss auf reale Identitätsbildungsprozesse, dies wird in den Medien diskursiviert und damit beständig normalisiert.<br />
Ich diskutiere diesen Zusammenhang an klingonischen Identitäten aus dem „Star Trek“-Universum und er wird sehr deutlich an einem Zitat aus einer Dokumentation zu „Star Trek“-Fans, mit denen ich meine Überlegungen überschrieben habe: „Klingons allow us to express a certain aspect of our personality that we’re not allowed to do in public“.</p>
<p>Hier der Ankündigungstext vom Verlag:</p>
<blockquote><p>Digitale Medientechnologien wie z.B. Mobiltelefonie oder das Internet spielen immer stärker eine zentrale Rolle sowohl für unsere Gesellschaft als auch für unsere Alltagswelt. Dabei sind sie keineswegs allein Voraussetzung kommunikativer und medialer Prozesse, sondern sind auf das Engste mit kulturellen und sozialen Kontexten verbunden. Alle diese Bezüge verändern sich in wechselseitiger Einflussnahme und mit hoher Dynamik. Der Band reflektiert den Ertrag bisheriger kommunikationswissenschaftlicher Forschungsansätze zu digitalen Medientechnologien und wirft einen Blick auf zukünftige Forschungsherausforderungen.</p></blockquote>
<p>Mehr Informationen gibt es hier: &lt;<a href="http://www.vs-verlag.de/Buch/978-3-531-17838-7/Digitale-Medientechnologien.html">http://www.vs-verlag.de/Buch/978-3-531-17838-7/Digitale-Medientechnologien.html</a>&gt; und Springerlink sei dank, kann man das Buch auch schon online lesen, wenn es einen bezahlten Zugang gibt: &lt;<a href="http://www.springerlink.de/content/978-3-531-17838-7/">http://www.springerlink.de/content/978-3-531-17838-7/</a>&gt;.</p>
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		<title>Publikation (5): Archivierung von digitaler Literatur: Probleme – Tendenzen – Perspektiven</title>
		<link>http://www.hartling.org/2010/publikation-5-archivierung-von-digitaler-literatur/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 16:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Archivierung]]></category>
		<category><![CDATA[Netzliteratur]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine umfassende Auseinandersetzung zum Thema der Archivierung von Netzliteratur ist erschienen – mit deutsch- und englischsprachigen Artikeln aus den unterschiedlichen Perspektiven von Autoren, Theoretikern und den Institutionen, die sich dem Thema annehmen müssen: Archivierung von digitaler Literatur: Probleme – Tendenzen – Perspektiven / Archiving Electronic Literature and Poetry: Problems, Tendencies, Perspectives Frankfurt am Main et [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Titel Archivierung von digitaler Literatur" rel="lightbox" href="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2010/11/archivierung-v-digitaler.jpg"><img src="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2010/11/kl-archivierung-v-digitaler.jpg" alt="Titel Archivierung von digitaler Literatur" border="0" width="168" height="250" align="left" hspace="10" /></a><br />
Eine umfassende Auseinandersetzung zum Thema der Archivierung von Netzliteratur ist erschienen – mit deutsch- und englischsprachigen Artikeln aus den unterschiedlichen Perspektiven von Autoren, Theoretikern und den Institutionen, die sich dem Thema annehmen müssen:</p>
<p><strong>Archivierung von digitaler Literatur: Probleme – Tendenzen – Perspektiven / Archiving Electronic Literature and Poetry: Problems, Tendencies, Perspectives</strong></p>
<p>Frankfurt am Main et al.: Peter Lang 2010. (=Sonderheft SPIEL: Siegener Periodicum zur Internationalen Empirischen Literaturwissenschaft. Jg. 29 (2010). H. 1+2)</p>
<p>289 Seiten, ISBN: 978-3-631-80119-2, deutsch/englisch</p>
<p>Abstract und Inhaltsverzeichnis des Buches sowie ein PDF der Einführung findet man auf: <a title="http://archiving.cyberfiction.ch" href="http://archiving.cyberfiction.ch" target="_blank">http://archiving.cyberfiction.ch</a>/ sowie auf <a title="http://archivierung.hartling.org/" href="http://archivierung.hartling.org/" target="_blank">http://archivierung.hartling.org/</a>.</p>
<h4>Zusammenfassung</h4>
<p>Netzliteratur ist aktuell, interaktiv, subjektiv und gut vernetzt. Doch wie haltbar ist Netzliteratur? Wie lange bleiben Texte, die auf Webseiten veröffentlicht werden, lesbar? Was passiert mit den alten Ausgaben, wenn eine Literaturzeitschrift “vom Netz geht”? Wie archiviert man einen Blog? Sollen Texte, die bewusst im flüchtigen Medium Internet veröffentlicht werden, überhaupt allesamt für die Nachwelt erhalten werden?</p>
<p>Es mutet ironisch an, dass der vergängliche Charakter des Netzes einem Medium anhaftet, das für Dokumentation und Archivierung eigentlich sehr geeignet zu sein scheint. Und doch bleibt jede Webseite durchschnittlich weniger als 100 Tage im Netz unter ihrer Originaladresse abrufbar. Danach zieht sie um oder wird komplett gelöscht. Dies gilt selbstverständlich auch für Netzliteratur.</p>
<p>Verschiedene Genres drehen den Spieß allerdings um. In diesen Konzeptionen sind die Probleme von Archivierung und Musealisierung überhaupt nicht vorhanden, sondern explizit ausgeschlossen. Das Temporäre und Flüchtige wird zum Thema der Literatur.</p>
<p>In dieser Sonderausgabe der Zeitschrift SPIEL: “Siegener Periodicum zur Internationalen Empirischen Literaturwissenschaft” werden neue Verfahren und Gegenstände der Archivierung von Netzliteratur vorgestellt, wobei sehr unterschiedliche Standpunkte vertreten sind. Es kommen Künstler und Wissenschaftler ebenso zu Wort wie die mit der Archivierung beauftragten Institutionen.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="http://archivierung.hartling.org/">http://archivierung.hartling.org/</a>. Der Band kann bestellt werden unter: <a href="http://bit.ly/ax2GBH">http://bit.ly/ax2GBH</a>.</p>
<h4>Abstract</h4>
<p>Electronic literature and E-Poetry is updated, interactive, subjective and well networked. But how durable is it? How long do texts published on web pages remain readable? What happens to the old issues if one visits a literature magazine “through the web”? How is a blog archived? Should texts that are deliberately published on the fleeting medium internet be conserved at all for the future?</p>
<p>It seems ironic that the transient character of the internet is attached to a medium that seems to be very suitable for documentation and archiving. And still each website only remains available on the internet at its original address for less than 100 days on average. Afterwards it moves or is erased completely. This is of course also the case for Net literature.</p>
<p>However, different genres turn the tables. These conceptions don’t even have the problems of archiving and musealization, but explicitly excluded them. The temporary and transience becomes the topic of literature.</p>
<p>In this special issue of the magazine SPIEL: “Siegener periodical for International Empirical Literature Study” new methods and objects of the archiving of Net Literature are presented with very different points of view being represented. In addition to theoretical articles on this topic’s specific problems, Net authors, Electronic literature authors, E-poets and institutes engaged in or familiar with archiving comment on this.</p>
<p>Please find more information at: <a href="http://archivierung.hartling.org/">http://archivierung.hartling.org/</a>. The special issue can be ordered from: <a href="http://bit.ly/ax2GBH">http://bit.ly/ax2GBH</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Publikation (6): not in archive</title>
		<link>http://www.hartling.org/2010/publikation-6-not-in-archive/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 14:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Archivierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nahezu zeitgleich zu dem gerade erschienenen Band zur Archivierung von digitaler Literatur, den ich zusammen mit Beat Suter herausgegeben habe, ist auch ein „Schwesterprojekt“ von Kollegen aus Innsbruck auf den Markt gekommen: Renate Giacomuzzi, Stefan Neuhaus, Christiane Zintzen (Hgg.), 2010: Digitale Literaturvermittlung. Praxis, Forschung, Archivierung. Innsbruck: StudienVerlag. (Informationen zum Buch beim Verlag; Ankündigung bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nahezu zeitgleich zu dem gerade erschienenen <a href="http://www.hartling.org/archiving-electronic-literature-and-poetry/">Band zur Archivierung von digitaler Literatur</a>, den ich zusammen mit Beat Suter herausgegeben habe, ist auch ein „Schwesterprojekt“ von Kollegen aus Innsbruck auf den Markt gekommen: </p>
<blockquote><p>Renate Giacomuzzi, Stefan Neuhaus, Christiane Zintzen (Hgg.), 2010: Digitale Literaturvermittlung. Praxis, Forschung, Archivierung. Innsbruck: StudienVerlag. (<a href="http://www.studienverlag.at/titel.php3?TITNR=4883">Informationen zum Buch beim Verlag</a>; <a href="http://www.zintzen.org/2010/10/07/out-now-digitale-literaturvermittlung-praxis-forschung-und-archivierung/">Ankündigung bei der Co-Herausgeberin Christiane Zintzen</a>)</p></blockquote>
<p>Das Buch geht zurück auf <a href="http://dilimag.literature.at/">„DILIMAG“</a>, ein überaus interessantes Archivierungsprojekt an der Universität Innsbruck, das mich im vergangenen Jahr zu einer Tagung eingeladen hatte. Auf dieser Veranstaltung wurden die Projektergebnisse präsentiert, weiters sprachen und diskutierten einschlägige Wissenschaftler, Archivare sowie Autoren sprachen (<a href="http://www.hartling.org/2009/ruckblick-2-tagung-zur-archivierung-von-digitaler-literatur/">mein kurzer Bericht zur Tagung</a> und die <a href="http://www.uibk.ac.at/literaturkritik/zeitschrift/727223.html">Videodokumentation</a>). Das Buch vereint nun die ausführlicheren, verschriftlichen Vorträge und bietet neben theoretischen sowie archivalisch-praktischen Beträgen auch künstlerische Arbeiten. </p>
<p>Damit hat Innsbruck einen ähnlichen Ansatz wie wir gewählt, zudem gibt es sehr befruchtende Überschneidungen zwischen beiden Projekten: Ich selbst bin dort mit einer kleinen Analyse zum Internet als außerordentlich schlechtem Archivierungsdispositiv vertreten, Beat Suter diskutiert Ergebnisse unseres Bandes. Umgekehrt hat die Projektleiterin von DILIMAG und Co-Herausgeberin des Bandes Renate Giacomuzzi einen Beitrag in unserem Buchprojekt veröffentlicht.</p>
<p>Interessant finde ich den Anteil der Literaten in dem Band, die von der Co-Herausgeberin Christiane Zintzen vertreten werden (kann man das so sagen?) Da DILIMAG ja digitale Zeitschriften sammelt, was auch Blogs einbezieht, sind es also vor allem Autoren, die die poetischen Möglichkeiten von Weblogs ergründen und deren Grenzen zu sprengen suchen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Publikation (4): Randgänge der Mediengeschichte</title>
		<link>http://www.hartling.org/2009/publikation-4-randgange-der-mediengeschichte/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:19:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publizieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Titelblatt &#8220;Randgängeder Mediengeschichte&#8221; Pünktlich zum neuen Jahr ist auch noch ein Sammelband erschienen, den ich zusammen mit zwei Kollegen von meinem Institut in Halle herausgegeben habe. (Oder vielmehr: eigentlich ist es natürlich noch etwas Zeit für das ‚alte’ Jahr, aber verlagstechnisch ist 2010 als Erscheinungsjahr vermerkt, was nicht ganz ungeschickt ist, so gibt es für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table cellpadding="5" cellspacing="0" border="0" align="left" style="border:0px solid #fff;">
<tr style="border:0px solid #fff;">
<td style="border:0px solid #fff;"><a href="http://www.hartling.org/randgaenge-der-mediengeschichte/"><img alt="Randgänge der Mediengeschichte" src="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2009/11/kl-titel-randgaenge.jpg" title="Randgänge der Mediengeschichte" width="150" height="213" /></a></td>
</tr>
<tr style="border:0px solid #fff;">
<td style="border:0px solid #fff;"><small>Titelblatt &#8220;Randgänge<br />der Mediengeschichte&#8221;</small></td>
</tr>
</table>
<p>Pünktlich zum neuen Jahr ist auch <a href="http://www.hartling.org/randgaenge-der-mediengeschichte/">noch ein Sammelband erschienen</a>, den ich zusammen mit zwei Kollegen von meinem Institut in Halle herausgegeben habe. (Oder vielmehr: eigentlich ist es natürlich noch etwas Zeit für das ‚alte’ Jahr, aber verlagstechnisch ist 2010 als Erscheinungsjahr vermerkt, was nicht ganz ungeschickt ist, so gibt es für das neue Jahr schon einen größeren Brocken.) Wir haben darin jüngere Arbeiten zum weiten Feld der Mediengeschichte zusammengestellt, was auch in der Verlagsankündigung bereits anklingt: „Die ‚Randgänge der Mediengeschichte’ umkreisen bekannte und unbekannte Territorien der Historiographie und widmen sich damit einem der größeren Themengebiete der Medien(kultur)wissenschaft. Der vorliegende Band stellt aktuelle Forschungspositionen zusammen, die noch vorhandene weiße Flecken im Feld explorieren.“<br />
Besonders stolz bin ich, dass wir hier sehr interessante Arbeiten zusammenführen konnten, die die historische Perspektive von ganz unterschiedlichen Phänomenen (Emotionen, Öffentlichkeit, Ikonen, Hören) und nahezu allen relevanten Medien (Zeitungen, Bücher, Fernsehen, Film bis hin zu den digitalen Medien) diskutieren. Den Band selbst haben wir am 23.11.2009 als Festschrift an <a href="http://www.medienkomm.uni-halle.de/kontakt/mitarbeiter/kammer/">Prof. Dr. Manfred Kammer</a> übergeben, der mich seit nunmehr fünf Jahren in sehr verschiedenen Funktionen auch auf meinem ganz persönlichen akademischen Lebensweg begleitet hat. Er selbst ist einschlägig im Feld der Mediengeschichte und insbesondere der Geschichte von digitalen Medien unterwegs. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Publikation (3): Dissoziierte Autoren</title>
		<link>http://www.hartling.org/2009/publikation-3-dissoziierte-autoren/</link>
		<comments>http://www.hartling.org/2009/publikation-3-dissoziierte-autoren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publizieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Screenshot &#8220;dichtung digital&#8221; Es ist ja immer schön, wenn die Früchte der eigenen Arbeit dann schwarz auf weiß vor einem liegen, dieser Tage ist dann endlich ein Artikel erschienen, der schon etwas länger angekündigt war. Oder vielmehr, er war eigentlich schon publiziert, als Pre-Print im Netz und wurde dann in die reguläre Ausgabe überführt. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table cellpadding="5" cellspacing="0" border="0" align="left" style="border:0px solid #fff;">
<tr style="border:0px solid #fff;">
<td style="border:0px solid #fff;"><img src="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2009/11/2009-hartling-dichtung-digi.jpg" alt="Screenshot Dichtung-digital" title="Screenshot dichtung-digital" width="250" height="190" class="size-full wp-image-983" /></td>
</tr>
<tr style="border:0px solid #fff;">
<td style="border:0px solid #fff;"><small>Screenshot &#8220;dichtung digital&#8221;</small></td>
</tr>
</table>
<p>Es ist ja immer schön, wenn die Früchte der eigenen Arbeit dann schwarz auf weiß vor einem liegen, dieser Tage ist dann endlich ein Artikel erschienen, der schon etwas länger angekündigt war. Oder vielmehr, er war eigentlich schon publiziert, als Pre-Print im Netz und wurde dann in die reguläre Ausgabe überführt. Das dann ebenfalls im Netz.<br />
<a target="_blank" href="http://www.dichtung-digital.org/2009/Hartling.htm">Der Aufsatz ist eine aktualisierte und überarbeitete Version eines Kapitels aus meiner Doktorarbeit.</a> Unter dem Titel „Dissoziierte Autoren“ widme ich mich mich insbesondere der höchst interessanten Subgattung einer netzliterarischen Performanzkunst und diskutiere im Detail das Projekt „Search Lutz“ von Johannes Auer. Dies hatte Ende 2006 ‚hier’ in Halle (Saale) Uraufführung und besonders gelungen fand ich insbesondere die reiche Verarbeitung des Phänomens „Autorschaft“.<br />
Erschienen ist der Aufsatz beim &#8216;Platzhirschen&#8217; <a target="_blank" href="http://www.dichtung-digital.org/">„dichtung-digital“</a>, was mich sehr stolz macht. Leider hat das Journal schon seit Jahren mit ökonomischen Problemen zu kämpfen (die ich auch mit verfolge) oder vielleicht vielmehr mit der Abwesenheit eines belastbaren ökonomischen Modells. Umso schöner ist es, dass jetzt wieder eine Ausgabe erschienen ist, die einige interessante Positionen aus dem aktuellen Diskurs um Netzliteratur zusammenführt. U.a. Auszüge aus Roberto Simanowskis jüngsten Büchern (<a target="_blank" href="http://www.hartling.org/2009/zu-simanowski-digitale-medien-in-der-erlebnisgesellschaft/">die ich ja immer nur warm empfehlen kann</a>) und von Alexandra Saemmer, die ich von <a target="_blank" href="http://www.ucm.es/info/leethi/seminario/index-eng.htm">einer interessanten Konferenz in Madrid</a> kenne.</p>
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		<title>Publikation (2): Digitalni avtor?</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 23:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publizieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche habe ich endlich das Belegexemplar meiner ersten slowenischen Publikation bekommen. Titel meines Artikels: &#8220;Digitalni avtor? Avtorstvo v diditalni dobi / The Digital Author? Authorship in the Digital Era&#8221;. Erschienen war der Band bereits Mitte August, aber hatte scheinbar doch einen etwas problematischen Weg von Ljubljana hier herüber. Und zwar handelt es sich dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2009/11/hartling-2009c-digitalni-av.jpg" alt="Titelblatt Special Issue" title="hartling-2009c-digitalni-av" width="150" height="230" align="right" hspace="10" />Letzte Woche habe ich endlich das Belegexemplar meiner ersten slowenischen Publikation bekommen. Titel meines Artikels: &#8220;Digitalni avtor? Avtorstvo v diditalni dobi / The Digital Author? Authorship in the Digital Era&#8221;. Erschienen war der Band bereits Mitte August, aber hatte scheinbar doch einen etwas problematischen Weg von Ljubljana hier herüber.<br />
Und zwar handelt es sich dabei um den Tagungsband zu einer kleinen, aber interessanten Tagung zum Thema „The Author: Who or What Is Writing Literature?“, die September 2008 in Vilenica / Slowenien stattfand (<a target="_blank" href="http://www.zrc-sazu.si/sdpk/SDPKdrustvo/Vilenica2008.htm">einiges mehr dazu findet sich auf der Webseite zur Veranstaltung</a>). Ich war dankenswerterweise eingeladen von der <a target="_blank" href="http://www.zrc-sazu.si/sdpk/sdpk.htm">„Slovenian Comparative Literature Association“</a> und hatte dort einige zentrale Ergebnisse meiner kurz zuvor erschienenen Doktorarbeit vorgestellt.<br />
Interessant war die Einbettung in das <a target="_blank" href="http://www.vilenica.si/ENG/vilenica_2008_en.html">größte slowenische Literaturfestival</a>, das gleichzeitig stark international ausgeprägt ist, dadurch nahmen auch zahlreiche Autoren an der Tagung teil. Ebenfalls reizvoll waren die ganz unterschiedlichen theoretischen Zugänge zu dem natürlich sehr komplexen Thema Autorschaft.<br />
Leider ist der Band, der als zweisprachige „Special Issue“ der Verbandszeitschrift „Primerjalna književnost“ erschien, <a target="_blank" href="http://www.zrc-sazu.si/sdpk/clreview.htm">noch nicht online verfügbar wie seine Vorgängerausgaben</a>. Das wird aber hoffentlich noch nachgeholt, immerhin ist die Zeitschrift nur sehr schwer an deutschen Bibliotheken zu finden.</p>
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		<title>Publikation (1): Der digitale Autor</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 09:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publizieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtzeitig zum 6. Geburtstag meiner großen Tochter (wenn das kein gutes Omen ist), ist mein Buch zum &#8220;digitalen Autor&#8221; beim renommierten &#8220;Transcript&#8221;-Verlag erschienen. Dort untersuche ich, wie sich literarische Autoren im Internet und durch das Internet verändern. Sozusagen &#8216;nebenbei&#8217; liefert das Buch eine Bestandsaufnahme von aktueller deutschsprachiger, digitaler Literatur, die eben diese Fragen von Autoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtzeitig zum 6. Geburtstag meiner großen Tochter (wenn das kein gutes Omen ist), ist mein Buch zum &#8220;digitalen Autor&#8221; beim renommierten &#8220;Transcript&#8221;-Verlag erschienen. Dort untersuche ich, wie sich literarische Autoren im Internet und durch das Internet verändern. Sozusagen &#8216;nebenbei&#8217; liefert das Buch eine Bestandsaufnahme von aktueller deutschsprachiger, digitaler Literatur, die eben diese Fragen von Autoren und Autorschaft poetisch verarbeiten.<br />
In das Buch eingeflossen sind Überlegungen aus fast neun Jahren, in denen mich das Thema der digitalen Literatur beschäftigt, dementsprechend stolz bin ich, dass es auch optisch so gut geworden ist. </p>
<p><strong>Kurzinfo:</strong></p>
<p>Florian Hartling<br />
Der digitale Autor. Autorschaft im Zeitalter des Internets<br />
Bielefeld: Transcript 2009.<br />
382 Seiten, ISBN 978-3-8376-1090-1</p>
<p>Das Internet ist ein demokratisches Medium – jeder kann Texte publizieren, der »schreibende Leser« ersetzt den traditionellen Autor. So lauten gängige – aber falsche – Vorstellungen, wenn von Literatur im Netz die Rede ist. Stattdessen ist mit dem Boom der Netzliteratur ein Aufleben des Autors im Internet zu beobachten, zusammen mit traditionellen Formen des Literaturbetriebs.<br />
Dieses Buch liefert eine erste systematische Analyse der Bedingungen von Autorschaft im Internet. Damit widmet es sich einem Problem, das für die neuere medientheoretische Diskussion und die methodische Entwicklung der Medienwissenschaft von großer Bedeutung ist. </p>
<p>Für weitere Informationen <a href="http://www.hartling.org/der-digitale-autor/">bitte hier entlang</a>.</p>
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		<title>DOC umwandeln &#8211; anhängen &#8211; fertig</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 22:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publizieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Sozusagen in der Nacht vor dem Urlaub (den wir dann doch einen Tag später angetreten sind, weil beide Eltern völlig in den Seilen hingen, krankheits- und arbeitsbedingt), aber am Ende dann doch mit anderthalb Monaten Verspätung habe ich das Buchmanuskript meiner Doktorarbeit fertigbekommen und glücklich strahlend an den Verlag geschickt. Es wird dort ja schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sozusagen in der Nacht vor dem Urlaub (den wir dann doch einen Tag später angetreten sind, weil beide Eltern völlig in den Seilen hingen, krankheits- und arbeitsbedingt), aber am Ende dann <strong>doch</strong> mit anderthalb Monaten Verspätung habe ich das Buchmanuskript meiner Doktorarbeit fertigbekommen und glücklich strahlend an den <a href="http://www.transcript-verlag.de/">Verlag</a> geschickt. Es wird dort ja schon des längerem in der Verlagsvorschau und <a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1090/ts1090l.php">auf der Webseite angekündigt</a>, wurde also etwas Zeit.<br />
Spass hats gemacht, auch wenn es arg mühsam gewesen ist, jede Silbentrennung, jeden Zeilenumbruch, einfach <strong>jede</strong> Zeile Stück für Stück zu checken; da bin ich froh, dass bei zwei der nächsten größeren Projekten dies von anderer Hand erledigt wird. (Bei <a href="http://www.medienkomm.uni-halle.de/publikationen/halma/">HALMA</a> muss ich es dann <strong>doch</strong> wieder selbst machen &#8211; zu früh gefreut <img src='http://www.hartling.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  )<br />
Und stolz bin ich auf die behutsamen Aktualisierungen und das wirklich noch einmal sehr gründliche (dreifache) Korrektorat, bin also schon sehr gespannt auf die Druckfahnen &#8211; am Ende wird doch noch allerhand übersehen worden sein&#8230;</p>
<p><strong>Update am Tag danach:</strong> Grad meldet sich der Verlag mit seinen Korrekturanmerkungen &#8211; ist es ein gutes oder ein schlechtes Zeichen, dass sie auf eine DIN A4-Seite passen? In zwei Wochen soll die finale Fassung zurück. Was ich bestätigt habe. Sportlich&#8230;</p>
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