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	<title>Florian Hartling. Netzleben &#187; Florian Hartling</title>
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	<description>Everyone is an author, which means that no one is an author?</description>
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		<title>Verblödet das Internet?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die neuen Medien gefährlich sind, weil in der Lage, den Rezipienten zu verdummen, ist eine Befürchtung, die bekanntermaßen schon Plato gegen die Schrift geäußert hat. (Also, als die Schrift noch „neu“ war.) Sie wurde seitdem beständig wiederholt: beim Roman, beim Fernsehen, beim Kino und jetzt halt beim Internet. In der aktuellen Ausgabe des Unimagazins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die neuen Medien gefährlich sind, weil in der Lage, den Rezipienten zu verdummen, ist eine Befürchtung, die bekanntermaßen schon Plato gegen die Schrift geäußert hat. (Also, als die Schrift noch „neu“ war.) Sie wurde seitdem beständig wiederholt: beim Roman, beim Fernsehen, beim Kino und jetzt halt beim Internet.<br />
In der aktuellen Ausgabe des Unimagazins meiner Universität, die („online first!“) nun seit heute im Internet zu haben ist, wird diese These diskutiert. Ich bin gebeten worden, den Kulturpessimisten zu geben, was ich gern gemacht habe und die bereits erwähnte Diskurslinie auch schätze (plus: Die These hat ja auch etwas Wahres): </p>
<blockquote><p>
Ausgiebige Lektüre, besonnenes Bedenken des Gelesenen, Anwendung des Wissens auf neue Zusammenhänge und schließlich das mühevolle Ringen um die richtigen Argumentationen: All diese Kulturtechniken werden in den Zeiten des Web 2.0 torpediert von bunten Chatfenstern, Nachrichtenfeeds und Kommunikationsbrocken, die alle „Hier! Hier!“ schreien. Hektisch tippend werden die Nutzer hineingesaugt in das Echtzeit-Netz und existieren fortan nur noch in einem Strom von „Gefällt mirs“ und „+1“.</p></blockquote>
<p>Sparringpartner ist <a href="http://blogs.urz.uni-halle.de/politikwissenschaft/" target="_blank">ein Kollege aus der Politikwissenschaft</a>, den ich noch nicht kenne, aber das lässt sich ja nachholen. <a href="http://www.verwaltung.uni-halle.de/DEZERN1/PRESSE/MAGAZIN/2012/UNIMAGAZIN1-2012.pdf" target="_blank">Das ganze Heft gibt es als PDF</a> &#8211; <a href="http://www.magazin.uni-halle.de/13800/lasst-uns-das-internet-verbloden/" target="_blank">und der Artikel auch noch einmal einzeln, direkt zum Online-Lesen</a>.</p>
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		<item>
		<title>10 Jahre Online-Journalismus an der Universität Halle</title>
		<link>http://www.hartling.org/2011/10-jahre-online-journalismus-an-der-universitat-halle/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 10:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[auszug]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende November 2011 feierte mein Arbeitgeber, das Dept. Medien- und Kommunikationswissenschaften der Universität Halle-Wittenberg, <a href="http://pressemitteilungen.pr.uni-halle.de/index.php?modus=pmanzeige&#038;pm_id=1697">sein 10jähriges Bestehen als unabhängige Einheit</a>. Das wurde mit einer großen Festwoche gefeiert, in deren Rahmen nicht zuletzt auch gefeiert wurde, dass vor zehn Jahren die Idee geboren wurde, hier in Halle einen Studiengang für Online-Journalismus aufzubauen. Dieser Studiengang ist eine enge und fruchtbare Kooperation zwischen dem Verlagshaus M. DuMont Schauberg bzw. der Mitteldeutschen Zeitung und der Halleschen Europäischen Journalistenschule. Ich selbst durfte von Anfang an konzeptionell und organisationell daran mitwirken. Daher war es mit eine besondere Ehre, diese Kooperation im Rahmen der Festwoche vorstellen zu dürfen – <a href="http://www.hartling.org/?p=1941">der Text nach dem Klick</a>.</p>
<p><a href="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2011/12/programm-festwoche.pdf">Das Programm der Woche liegt noch hier</a>, in der Mitteldeutschen Zeitung gab es zwei schöne Artikel zum Jubiläum:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.mz-web.de/artikel?id=1321007824267">18.11.2011: Profis im Web 2.0</a></li>
<li><a href="http://www.mz-web.de/artikel?id=1321007829171">24.11.2011: Journalistenschule Halesma feiert Geburtstag</a></li>
</ul>
<p><span id="more-1941"></span></p>
<hr />
<p>Florian Hartling</p>
<h1>Kurzpräsentation HALESMA A.N.D.</h1>
<p><em>Gehalten am Mittwoch, 23.11.2011 im Rahmen der Festwoche „10 Jahre Medien- und Kommunikationswissenschaften“</em></p>
<p>Magnifizienz,<br />
sehr geehrter Herr Staatssekretär,<br />
sehr geehrte Frau Prodekanin / sehr geehrter Herr Dekan,<br />
sehr geehrter Herr Sommerfeld,<br />
sehr geehrte Damen und Herren,<br />
liebe Studierende,</p>
<p>wenn wir heute nicht nur das Department Medien- und Kommunikationswissenschaften feiern, sondern auch zehn Jahre der Idee, in Halle eine europäische Journalistenschule aufzubauen, dann feiern wir hier eine Erfolgsgeschichte.</p>
<p>Gegründet wurde die „Hallesche Europäische Journalistenschule für Multimediale Autorschaft“ in einer Periode der medialen Umbrüche. Die Goldschürfer-Zeit im Internet hatte mit einem großen Knall geendet, trotzdem gingen ab 2001 auch die letzten Presseverlage online. Sie taten dies, auch wenn sie das Internet noch als Bedrohung empfanden, sicher auch empfinden mussten. </p>
<p>Es war aber schnell deutlich, dass in den neuen Medien die Inhaltspräsentationen vielseitiger und komplexer werden – eben multimedial. Und es lag auf der Hand, dass sich das Berufsbild von Journalisten daher tiefgreifend verändern würde.</p>
<p>In diesem Sinne sind wir froh, dass das Medienhaus M. DuMont Schauberg so mutig gewesen ist, hier an der Ausbildung dieser zukünftigen Online- und Multimedia-Journalisten mitzuwirken. Seit 2003 gibt es den Masterstudiengang „MultiMedia &#038; Autorschaft“, den das Department Medien- und Kommunikationswissenschaften in Kooperation mit der Halleschen Europäischen Journalistenschule und M. DuMont Schauberg bzw. dem Hallenser Zeitungshaus „Mitteldeutsche Zeitung“ durchführt.</p>
<p>Eine Besonderheit des Studienprogrammes ist dabei die konsequente Orientierung auf eine praxisbezogene Ausbildung, die durch erfahrene Dozenten aus dem Berufsfeld gestützt wird. Hier profitiert der Studiengang auch konkret vom Know-how von Vertretern der „Mitteldeutschen Zeitung“: Studierende haben nicht sehr oft die Gelegenheit, vom Chefredakteur einer großen Regionalzeitung persönlich unterrichtet zu werden. Diese Praxisorientierung geschieht dabei stets unter Beachtung theoretischer Inhalte: Die praktische Ausbildung weist somit über die reine Anwendung auf größere Zusammenhänge und zukünftige Problemfelder hinaus.</p>
<p>Unsere Studierenden stehen deshalb manchmal vor Problemen, die erst übermorgen tatsächlich für den praktischen Journalismus relevant werden. Das ist auch gut so; denn sie entwickeln neue Präsentationsformen wie etwa 3D-Visualisierungen, interaktive Stadtpanoramen, Wikis oder Ideen für iPad-Anwendungen. Sie diskutieren darüber hinaus auch, wie sich die Kommunikation mit den Lesern ändert, etwa in den sozialen Netzwerken oder Internetforen.</p>
<p>Seit 2003 haben mittlerweile vier Jahrgänge mit insgesamt 53 Absolventen ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Unsere Studierenden kommen dabei nicht nur aus Europa, sondern der ganzen Welt: Bulgarien, Russland, Spanien, Indien oder Venezuela. Damit weitet sich die Perspektive in den Seminaren beständig auch auf andere Mediensysteme und Kulturen.<br />
Nach ihrem Studium arbeiten sie nicht nur als Online-Journalisten, sondern auch als Entwickler von eLearning-Umgebungen oder als Multimedia-Producer. Damit wird das breite Spektrum möglicher Berufsfelder deutlich. Solche Leute braucht die Wirtschaft, in Halle und anderswo.</p>
<p>Und wir sind froh, dass die Kooperation zwischen Theorie und Praxis, zwischen Department, Journalistenschule und Medienhaus den Absolventen auch eine direkte Berufsperspektive bietet: Anfang des Monats haben bereits das zweite Mal Absolventen des Masterstudienganges ein Volontariat bei der „Mitteldeutschen Zeitung“ antreten können. Sie entwickeln dort neue, multimediale Formate für die Regionalzeitung der Zukunft. Und davon lernt dann auch wieder die Wissenschaft. Es ist eben eine gute Kooperation, ein gegenseitiges Geben und Nehmen. So soll es auch sein. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Publikation (8): Kataloge als Medien</title>
		<link>http://www.hartling.org/2011/publikation-8-kataloge-als-medien/</link>
		<comments>http://www.hartling.org/2011/publikation-8-kataloge-als-medien/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 20:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publizieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eine Weile her seit meinem letzten Posting, da ich ein halbes Jahr mit einem sehr praktischen Projekt verbracht habe, das alle freie Zeit aufsaugte. Jetzt aber sind alle Haken an der Wand und alle Kisten ausgepackt, und es freut mich sehr, die Veröffentlichung eines schon länger erwarteten Bandes aus unserer kleinen Publikationsreihe „HALMA: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2011/11/halma23-titel.jpg" rel="lightbox" ><img src="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2011/11/halma23-titel-211x300.jpg" alt="Cover HALMA 23" title="Cover HALMA 23" width="211" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-1926" align="right" hspace="10"/></a></p>
<p>Es ist eine Weile her seit meinem letzten Posting, da ich ein halbes Jahr mit einem sehr praktischen Projekt verbracht habe, das alle freie Zeit aufsaugte. Jetzt aber sind alle Haken an der Wand und alle Kisten ausgepackt, und es freut mich sehr, die Veröffentlichung eines schon länger erwarteten Bandes aus unserer kleinen Publikationsreihe „HALMA: Hallische Medienarbeiten“ ankündigen zu dürfen. Meine Kollegin Cordula Günther und die Magisterabsolventin Ulrike Roßbach untersuchen nicht nur aber auch: Ikea-Kataloge und deren Medialität.</p>
<p>Weitere Informationen und der Ort, wo man den ganzen Band herunterladen kann: <a href="http://www.medienkomm.uni-halle.de/publikationen/halma/halma23/">http://www.medienkomm.uni-halle.de/publikationen/halma/halma23/</a></p>
<p>Und hier noch die Abstracts</p>
<blockquote><p>
<strong>Cordula Günther, Ulrike Roßbach (2010): Kataloge als Medien? </strong><br />
<em>Cordula Günther: Kataloge? Find’ ich gut! Kataloge als Medien und kulturelle Aspekte der medialen Wareninszenierung </em><br />
Kataloge können als Teil von werblichen Maßnahmen betrachtet werden. So werden sie z. B. als eine Möglichkeit adressierter medialer Direktwerbung aufgefasst. Während die Werbung insgesamt sowie einzelne Werbeformen sich großer medienwissenschaftlicher Aufmerksamkeit erfreuen, sind Kataloge oder Versandhauskataloge bislang eher Gegenstand der Marktforschung bzw. angewandten Medienwirkungsforschung geblieben.<br />
Dieser Beitrag möchte Versandhauskataloge zum Gegenstand medienwissenschaftlicher Überlegungen machen. Kataloge werden hier als Medium, d. h. unter dem Aspekt ihrer Medialität betrachtet. Kataloge können als Verzeichnisse, als eine „Nomenklatur der Dinge“ (Baudrillard) aufgefasst werden. An der Systematisierung und Darstellung von Waren bzw. Produkten in Katalogen interessieren besonders zwei Sachverhalte: 1. die mediale Stellvertretung der Waren in Wort und Bild. 2. die Art und Weise, wie die mediale Präsentation bzw. Inszenierung von Waren und der Warenkonsum mit kulturellen Bedeutungen aufgeladen werden.<br />
In der Verbindung dieser beiden zentralen Fragen geht es darum, wie die kulturellen Aspekte der Warenpräsentation durch Text und Bild erreicht werden, um die spezifischen Leistungen von Sprache für die Konkretisierung von Bildern sowie um unterschiedliche Waren- bzw. Bildinszenierungsstile und Vorschläge ihrer Systematisierung. Ein abschließender Blick gilt deshalb den Verbrauchertypologien, die ebenfalls die kulturellen Aspekte des Warenkonsums hervorheben.</p>
<p><em>Ulrike Roßbach: Wohnst du noch oder lebst du schon? Analyse und Rekonstruktion des Zusammenhanges zwischen Wohnrauminszenierung und Lebensstil am Beispiel IKEA </em><br />
Das schwedische Einrichtungsunternehmens Ikea erfreut sich weltweit einer gewissen Bekanntheit, es ist zu einem wahren „Phänomen Ikea“ geworden. Doch Ikea ist mehr als ein Möbelhaus, das sich durch niedrige Preise und die Popularisierung des skandinavischen Einrichtungsstils einen Namen gemacht hat. Rüdiger Jungbluth bezeichnet Ikea als eine „Stilschule“, die sich mehr als andere Unternehmen damit schmücken kann, Lifestyle zu verkaufen.<br />
Lebensstile werden dabei im Kontext der weiteren Ausführungen als Ausdruck sozialer und materieller Lagen, biographischer Erfahrungen und individueller Lebenshaltungen, Lebenspläne und ästhetischer Gestaltungsleistungen verstanden. Es wird Bezug genommen auf die Kultursoziologie zur Lebensstilanalyse von Gerhard Schulze, in der er soziale Milieus im Wandel von der Knappheitsgesellschaft zur Überflussgesellschaft definiert. Er bestimmt fünf Milieus, die auf den Untersuchungsgegenstand angewendet werden. Ausgehend von den milieuindizierenden Zeichen der Bildung und des Lebensalters wird eine Einordnung der von Ikea präferierten Zielgruppe im Selbstverwirklichungsmilieu vorgeschlagen. Zudem erscheint es möglich, vereinzelt Zeichen für eine Ansprache des Niveaumilieus herauszustellen.<br />
Allerdings bedarf dieser Zusammenhang keiner Analyse der Wohnrauminszenierung. Daher sollen jene Anzeichen herauskristallisiert werden, die als verortungsrelevant einzustufen sind und Rückschlüsse auf eine Lebensstilgruppe ermöglichen. Ausgehend von dem herausgestellten sozialen Milieu ist hier nach den Qualitäten zu fragen, welche sich dementsprechend in den Wohnrauminszenierungen wieder finden sollen.
</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Publikation (7): Klingonische Identitäten</title>
		<link>http://www.hartling.org/2011/publikation-7-klingonische-identitaten/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 15:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit großer Freude halte ich seit einigen Tagen den wunderbaren Band zu &#8220;digitale Medientechnologien&#8221; in den Händen, der die deutschsprachigen Beiträge aus der 2009er Tagung zu &#8220;Digital Media revisited&#8221; versammelt. Die beiden Herausgeber haben wirklich in Rekordzeit editiert und dabei sehr intensive Überarbeitungshinweise gegeben, was zusammen eine großartige Leistung ist. Ich selbst bin vertreten mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2011/05/978-3-531-17838-7.jpg" rel="lightbox" ><img src="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2011/05/978-3-531-17838-7-211x300.jpg" alt="Digitale Medientechnologien" title="Digitale Medientechnologien" width="211" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-1864" align="left" hspace="10" /></a>Mit großer Freude halte ich seit einigen Tagen den wunderbaren Band zu &#8220;digitale Medientechnologien&#8221; in den Händen, der die deutschsprachigen Beiträge aus der <a href="http://www.hartling.org/2009/ruckblick-3-digital-media-revisited/">2009er Tagung zu &#8220;Digital Media revisited&#8221;</a> versammelt. Die beiden Herausgeber haben wirklich in Rekordzeit editiert und dabei sehr intensive Überarbeitungshinweise gegeben, was zusammen eine großartige Leistung ist. Ich selbst bin vertreten mit meinen Überlegungen dazu, wie Identitätsbildung in der heutigen Zeit immer stärker medieninduziert ist und die audiovisuellen und digitalen Medien dabei förmlich zu Identitätsdispositiven werden. Fiktive Identitäten nehmen m.E. immer stärker Einfluss auf reale Identitätsbildungsprozesse, dies wird in den Medien diskursiviert und damit beständig normalisiert.<br />
Ich diskutiere diesen Zusammenhang an klingonischen Identitäten aus dem „Star Trek“-Universum und er wird sehr deutlich an einem Zitat aus einer Dokumentation zu „Star Trek“-Fans, mit denen ich meine Überlegungen überschrieben habe: „Klingons allow us to express a certain aspect of our personality that we’re not allowed to do in public“.</p>
<p>Hier der Ankündigungstext vom Verlag:</p>
<blockquote><p>Digitale Medientechnologien wie z.B. Mobiltelefonie oder das Internet spielen immer stärker eine zentrale Rolle sowohl für unsere Gesellschaft als auch für unsere Alltagswelt. Dabei sind sie keineswegs allein Voraussetzung kommunikativer und medialer Prozesse, sondern sind auf das Engste mit kulturellen und sozialen Kontexten verbunden. Alle diese Bezüge verändern sich in wechselseitiger Einflussnahme und mit hoher Dynamik. Der Band reflektiert den Ertrag bisheriger kommunikationswissenschaftlicher Forschungsansätze zu digitalen Medientechnologien und wirft einen Blick auf zukünftige Forschungsherausforderungen.</p></blockquote>
<p>Mehr Informationen gibt es hier: &lt;<a href="http://www.vs-verlag.de/Buch/978-3-531-17838-7/Digitale-Medientechnologien.html">http://www.vs-verlag.de/Buch/978-3-531-17838-7/Digitale-Medientechnologien.html</a>&gt; und Springerlink sei dank, kann man das Buch auch schon online lesen, wenn es einen bezahlten Zugang gibt: &lt;<a href="http://www.springerlink.de/content/978-3-531-17838-7/">http://www.springerlink.de/content/978-3-531-17838-7/</a>&gt;.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Programmhinweis (6): Lokaljournalismus 2.0</title>
		<link>http://www.hartling.org/2011/programmhinweis-6-lokaljournalismus-2-0/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 18:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Institut]]></category>

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		<description><![CDATA[Anderthalb Jahre sind nun inzwischen seit dem letzten Journalistengespräch (das ich dann etwas erschöpft, aber sehr zufrieden genossen habe) vergangen, es wird Zeit, das nächste anzukündigen. Foto: Kevin Spencer Es findet – als mittlerweile 8. Veranstaltung – am 27. April zum Thema „Lokaljournalismus 2.0“ statt. Das ist derzeit eine hitzige Debatte, denn in den Zeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anderthalb Jahre sind nun inzwischen <a href="http://www.hartling.org/2009/programmhinweis-4-burgerreporter-im-netz-versus-professionelle-journalisten-konkurrenz-oder-kooperation/">seit dem letzten Journalistengespräch</a> (das ich dann etwas erschöpft, aber sehr zufrieden genossen habe) vergangen, es wird Zeit, das nächste anzukündigen.</p>
<table cellpadding="5" border="0" align="right" width="100" cellspacing="0" style="border: 0px solid rgb(255, 255, 255);">
<tr>
<td style="border: 0px solid rgb(255, 255, 255);"><img src="http://server4.medienkomm.uni-halle.de/halesma/gespraech/abbildungen/blackberry.jpg" width="300" height="225" border="0" alt=" " /></td>
</tr>
<tr>
<td align="right" style="border: 0px solid rgb(255, 255, 255);"><small>Foto: </small><a href="http://www.flickr.com/photos/vek/4119358881/"><small>Kevin Spencer</small></a></td>
</tr>
</table>
<p>Es findet – als mittlerweile 8. Veranstaltung – am 27. April zum Thema „Lokaljournalismus 2.0“ statt. Das ist derzeit eine hitzige Debatte, denn in den Zeiten sinkender Auflagen besinnen sich die Regionalzeitungen zunehmend auf Ihre Kernkompetenz, nämlich nahezu einiger Anbieter von Lokalinformationen zu sein, um Leser zu binden. Längst aber gibt es andere Player auf diesem markt, Bürgerjournalisten, Blogger und Radiomacher, die den traditionellen lokalen Medien im Internet Konkurrenz machen. Daraus resultiert eine gewisse Ambivalenz zwischen Kooperation und Konkurrenz, die wir an diesem Abend zum Thema machen.</p>
<p>Das Gespräch beginnt – wie gewöhnlich – um 19 Uhr im Dock 2 des Puppentheaters auf der Kulturinsel Halle und wird veranstaltet in Kooperation mit der Mitteldeutschen Zeitung und der Kulturinsel Halle. Die Panelliste ist etwas lokaler als üblich, was dem Thema geschuldet ist:</p>
<ul>
<li>Hartmut Augustin, Chefredakteur „Mitteldeutsche Zeitung“, Halle</li>
<li>Robert Dobschütz, „Halleforum.de“ und „Leipziger Internet Zeitung“, Leipzig</li>
<li>Sven Frommhold, Leiter der Regionalredaktion Mittelsachsen der „Freien Presse“, Freiberg</li>
<li>Isabell Hillmann, Chefredaktion von „mephisto 97.6“</li>
</ul>
<p>Dazu lade ich sehr herzlich ein, der Eintritt ist wie immer kostenlos.<br />
<a href="http://server4.medienkomm.uni-halle.de/halesma/gespraech/">Weitere Informationen im Programm</a>.</p>
<p><b>Updates:</b></p>
<ul>
<li>Ankündigung in der MZ vom 20.04.2011: <a href="http://www.mz-web.de/artikel?id=1303189249221">Andreas Montag: Lokales ist Trumpf</a></li>
<li>Bericht in der MZ vom 29.04.2011: <a href="http://www.mz-web.de/artikel?id=1300342804064">Steffen Könau: Neue Kanäle für Klassiker</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Publikation (5): Archivierung von digitaler Literatur: Probleme – Tendenzen – Perspektiven</title>
		<link>http://www.hartling.org/2010/publikation-5-archivierung-von-digitaler-literatur/</link>
		<comments>http://www.hartling.org/2010/publikation-5-archivierung-von-digitaler-literatur/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 16:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Archivierung]]></category>
		<category><![CDATA[Netzliteratur]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine umfassende Auseinandersetzung zum Thema der Archivierung von Netzliteratur ist erschienen – mit deutsch- und englischsprachigen Artikeln aus den unterschiedlichen Perspektiven von Autoren, Theoretikern und den Institutionen, die sich dem Thema annehmen müssen: Archivierung von digitaler Literatur: Probleme – Tendenzen – Perspektiven / Archiving Electronic Literature and Poetry: Problems, Tendencies, Perspectives Frankfurt am Main et [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Titel Archivierung von digitaler Literatur" rel="lightbox" href="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2010/11/archivierung-v-digitaler.jpg"><img src="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2010/11/kl-archivierung-v-digitaler.jpg" alt="Titel Archivierung von digitaler Literatur" border="0" width="168" height="250" align="left" hspace="10" /></a><br />
Eine umfassende Auseinandersetzung zum Thema der Archivierung von Netzliteratur ist erschienen – mit deutsch- und englischsprachigen Artikeln aus den unterschiedlichen Perspektiven von Autoren, Theoretikern und den Institutionen, die sich dem Thema annehmen müssen:</p>
<p><strong>Archivierung von digitaler Literatur: Probleme – Tendenzen – Perspektiven / Archiving Electronic Literature and Poetry: Problems, Tendencies, Perspectives</strong></p>
<p>Frankfurt am Main et al.: Peter Lang 2010. (=Sonderheft SPIEL: Siegener Periodicum zur Internationalen Empirischen Literaturwissenschaft. Jg. 29 (2010). H. 1+2)</p>
<p>289 Seiten, ISBN: 978-3-631-80119-2, deutsch/englisch</p>
<p>Abstract und Inhaltsverzeichnis des Buches sowie ein PDF der Einführung findet man auf: <a title="http://archiving.cyberfiction.ch" href="http://archiving.cyberfiction.ch" target="_blank">http://archiving.cyberfiction.ch</a>/ sowie auf <a title="http://archivierung.hartling.org/" href="http://archivierung.hartling.org/" target="_blank">http://archivierung.hartling.org/</a>.</p>
<h4>Zusammenfassung</h4>
<p>Netzliteratur ist aktuell, interaktiv, subjektiv und gut vernetzt. Doch wie haltbar ist Netzliteratur? Wie lange bleiben Texte, die auf Webseiten veröffentlicht werden, lesbar? Was passiert mit den alten Ausgaben, wenn eine Literaturzeitschrift “vom Netz geht”? Wie archiviert man einen Blog? Sollen Texte, die bewusst im flüchtigen Medium Internet veröffentlicht werden, überhaupt allesamt für die Nachwelt erhalten werden?</p>
<p>Es mutet ironisch an, dass der vergängliche Charakter des Netzes einem Medium anhaftet, das für Dokumentation und Archivierung eigentlich sehr geeignet zu sein scheint. Und doch bleibt jede Webseite durchschnittlich weniger als 100 Tage im Netz unter ihrer Originaladresse abrufbar. Danach zieht sie um oder wird komplett gelöscht. Dies gilt selbstverständlich auch für Netzliteratur.</p>
<p>Verschiedene Genres drehen den Spieß allerdings um. In diesen Konzeptionen sind die Probleme von Archivierung und Musealisierung überhaupt nicht vorhanden, sondern explizit ausgeschlossen. Das Temporäre und Flüchtige wird zum Thema der Literatur.</p>
<p>In dieser Sonderausgabe der Zeitschrift SPIEL: “Siegener Periodicum zur Internationalen Empirischen Literaturwissenschaft” werden neue Verfahren und Gegenstände der Archivierung von Netzliteratur vorgestellt, wobei sehr unterschiedliche Standpunkte vertreten sind. Es kommen Künstler und Wissenschaftler ebenso zu Wort wie die mit der Archivierung beauftragten Institutionen.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="http://archivierung.hartling.org/">http://archivierung.hartling.org/</a>. Der Band kann bestellt werden unter: <a href="http://bit.ly/ax2GBH">http://bit.ly/ax2GBH</a>.</p>
<h4>Abstract</h4>
<p>Electronic literature and E-Poetry is updated, interactive, subjective and well networked. But how durable is it? How long do texts published on web pages remain readable? What happens to the old issues if one visits a literature magazine “through the web”? How is a blog archived? Should texts that are deliberately published on the fleeting medium internet be conserved at all for the future?</p>
<p>It seems ironic that the transient character of the internet is attached to a medium that seems to be very suitable for documentation and archiving. And still each website only remains available on the internet at its original address for less than 100 days on average. Afterwards it moves or is erased completely. This is of course also the case for Net literature.</p>
<p>However, different genres turn the tables. These conceptions don’t even have the problems of archiving and musealization, but explicitly excluded them. The temporary and transience becomes the topic of literature.</p>
<p>In this special issue of the magazine SPIEL: “Siegener periodical for International Empirical Literature Study” new methods and objects of the archiving of Net Literature are presented with very different points of view being represented. In addition to theoretical articles on this topic’s specific problems, Net authors, Electronic literature authors, E-poets and institutes engaged in or familiar with archiving comment on this.</p>
<p>Please find more information at: <a href="http://archivierung.hartling.org/">http://archivierung.hartling.org/</a>. The special issue can be ordered from: <a href="http://bit.ly/ax2GBH">http://bit.ly/ax2GBH</a>.</p>
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		<title>Progammhinweis (6): Bringt das Internet mehr Kultur?</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 12:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der letzte Vortrag für dieses Jahr führt mich morgen abend in den Hallischen Saal am schönen Universitätsplatz. Das hiesige „Kulturforum der SPD“ lädt ein zu einer Vortragsrunde bzw. einem Podiumsgespräch zum Thema „Bringt das Internet mehr Kultur?“. Dabei wird erfreulicherweise ein recht weiter Kulturbegriff vertreten, neben dem eher ästhetischen Verständnis, auf das ich fokussieren werde, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Vortrag für dieses Jahr führt mich morgen abend in den Hallischen Saal am schönen Universitätsplatz. Das hiesige „Kulturforum der SPD“ lädt ein zu einer Vortragsrunde bzw. einem Podiumsgespräch zum Thema „Bringt das Internet mehr Kultur?“. Dabei wird erfreulicherweise ein recht weiter Kulturbegriff vertreten, neben dem eher ästhetischen Verständnis, auf das ich fokussieren werde, geht es u. a. um Kommunikationskulturen (Twitter und Co.)<br />
Ich widme mich in meinem Einführungsvortrag dem durchaus spannungsvollen Verhältnis zwischen dem Dispositiv Internet und ästhetischer Produktion in ihm. Dabei gehe ich vor allem auf die technischen, ökonomischen, politischen und rechtlichen Bedingungen ein, die künstlerische Produktion online beeinflusst -und natürlich sowohl auf Chancen als auch Gefahren ein. Titel: „Neue Medien: Paradies für Kreative oder kreatives Minenfeld? Chancen, Bedrohungen und der goldene Mittelweg“.<br />
Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr im Hallischen Saal, sie ist wohl auch öffentlich, sodass alle Interessenten herzlich willkommen sind. <a href="http://spdnet.sozi.info/sa-anh/halle/blickhalle/dl/Internet__Kultur_-_Programm.pdf">Weitere Informationen finden sich im Programmflyer</a>.</p>
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		<title>Publikation (6): not in archive</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 14:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Archivierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nahezu zeitgleich zu dem gerade erschienenen Band zur Archivierung von digitaler Literatur, den ich zusammen mit Beat Suter herausgegeben habe, ist auch ein „Schwesterprojekt“ von Kollegen aus Innsbruck auf den Markt gekommen: Renate Giacomuzzi, Stefan Neuhaus, Christiane Zintzen (Hgg.), 2010: Digitale Literaturvermittlung. Praxis, Forschung, Archivierung. Innsbruck: StudienVerlag. (Informationen zum Buch beim Verlag; Ankündigung bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nahezu zeitgleich zu dem gerade erschienenen <a href="http://www.hartling.org/archiving-electronic-literature-and-poetry/">Band zur Archivierung von digitaler Literatur</a>, den ich zusammen mit Beat Suter herausgegeben habe, ist auch ein „Schwesterprojekt“ von Kollegen aus Innsbruck auf den Markt gekommen: </p>
<blockquote><p>Renate Giacomuzzi, Stefan Neuhaus, Christiane Zintzen (Hgg.), 2010: Digitale Literaturvermittlung. Praxis, Forschung, Archivierung. Innsbruck: StudienVerlag. (<a href="http://www.studienverlag.at/titel.php3?TITNR=4883">Informationen zum Buch beim Verlag</a>; <a href="http://www.zintzen.org/2010/10/07/out-now-digitale-literaturvermittlung-praxis-forschung-und-archivierung/">Ankündigung bei der Co-Herausgeberin Christiane Zintzen</a>)</p></blockquote>
<p>Das Buch geht zurück auf <a href="http://dilimag.literature.at/">„DILIMAG“</a>, ein überaus interessantes Archivierungsprojekt an der Universität Innsbruck, das mich im vergangenen Jahr zu einer Tagung eingeladen hatte. Auf dieser Veranstaltung wurden die Projektergebnisse präsentiert, weiters sprachen und diskutierten einschlägige Wissenschaftler, Archivare sowie Autoren sprachen (<a href="http://www.hartling.org/2009/ruckblick-2-tagung-zur-archivierung-von-digitaler-literatur/">mein kurzer Bericht zur Tagung</a> und die <a href="http://www.uibk.ac.at/literaturkritik/zeitschrift/727223.html">Videodokumentation</a>). Das Buch vereint nun die ausführlicheren, verschriftlichen Vorträge und bietet neben theoretischen sowie archivalisch-praktischen Beträgen auch künstlerische Arbeiten. </p>
<p>Damit hat Innsbruck einen ähnlichen Ansatz wie wir gewählt, zudem gibt es sehr befruchtende Überschneidungen zwischen beiden Projekten: Ich selbst bin dort mit einer kleinen Analyse zum Internet als außerordentlich schlechtem Archivierungsdispositiv vertreten, Beat Suter diskutiert Ergebnisse unseres Bandes. Umgekehrt hat die Projektleiterin von DILIMAG und Co-Herausgeberin des Bandes Renate Giacomuzzi einen Beitrag in unserem Buchprojekt veröffentlicht.</p>
<p>Interessant finde ich den Anteil der Literaten in dem Band, die von der Co-Herausgeberin Christiane Zintzen vertreten werden (kann man das so sagen?) Da DILIMAG ja digitale Zeitschriften sammelt, was auch Blogs einbezieht, sind es also vor allem Autoren, die die poetischen Möglichkeiten von Weblogs ergründen und deren Grenzen zu sprengen suchen.</p>
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		<title>Dissociated Authorship: Electronic Literature between Tradition and Experiment</title>
		<link>http://www.hartling.org/2010/dissociated-authorship/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 15:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Dissertation]]></category>

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		<description><![CDATA[On November 8th 2010 I&#8217;ll be giving a seminar at Lingnan University, Hongkong, for which I have been kindly invited by Prof. Paisley Livingston, Chair Professor and Head, Department of Philosophy. I will be showing some examples of digital literature, especially from German origin, and thought I post them here along with some more resources [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ln.edu.hk/philoso/seminar/news_2010_1st_Hartling.htm">On November 8th 2010 I&#8217;ll be giving a seminar</a> at <a href="http://www.ln.edu.hk/">Lingnan University</a>, Hongkong, for which I  have been kindly invited by Prof. Paisley Livingston, Chair Professor and Head, Department of Philosophy. I will be showing some examples of digital literature, especially from German origin, and thought I post them here along with some more resources so that the Hongkong students can do some more research after my talk. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Abstract of my talk</h2>
<p>Since the birth of the “World Wide Web” as the most successful application of the Internet, the web has been the hope of literary theorists (e.g. George P. Landow and David Jay Bolter) that the new digital media will finally allow for the “death of the author” and the birth of the “writing reader”. In this talk I will ultimately argue that the author cannot disappear or “die” in this context because its central characteristics will not allow this to happen. Therefore the Internet does not stand for the “death” of the author; instead it seems to be a fountain of youth for literary authorship. These findings are discussed using recent experiments with authorship in digital literature.<br />
&nbsp;</p>
<h2>Examples of works of digital literature</h2>
<h3>Solitary authorship</h3>
<ul>
<li>Susanne Berkenheger: &#8220;The Bubble Bath&#8221; (2005). [<a href="http://www.thebubblebath.de/" target="_blank">http://www.thebubblebath.de/</a>].</li>
<li>TG: Zwirbler (2010). The so-called first &#8220;Facebook&#8221;-Novel. [<a href="http://www.zwirbler.com/" target="_blank">http://www.zwirbler.com/</a>].)</li>
<li>Frank Klötgen: &#8220;Spätwinterhitze&#8221; (2004). [<a href="http://www.internetkrimi.de/" target="_blank">http://www.internetkrimi.de/</a>].</li>
</ul>
<h3>Collaborative authorship</h3>
<ul>
<li>Johannes Auer et al: &#8220;The Famous Sound of Absolute Wreaders&#8221; (2003). [<a href="http://kunstradio.cyberfiction.ch/" target="_blank">http://kunstradio.cyberfiction.ch/</a>]</li>
<li>Thomas Hettche/Jana Hensel: &#8220;NULL&#8221; (2000). [<a href="http://www.hettche.de/buecher/null/index.htm" target="_blank">http://www.hettche.de/buecher/null/index.htm</a>]</li>
<li>Claudia Klinger: &#8220;Beim Bäcker&#8221; (1996-2000). [<a href="http://claudia-klinger.de/archiv/baecker/index.htm" target="_blank">http://claudia-klinger.de/archiv/baecker/index.htm</a>]</li>
<li>The interesting collaborative work &#8220;A million penguins&#8221; (2007) unfortunately already disappeared from the web, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/A_Million_Penguins">read the Wikipedia-Article on it</a>.</li>
</ul>
<h3>Marginalised authorship</h3>
<ul>
<li>Florian Cramer: &#8220;plaintext.cc&#8221; (2005). [<a href="http://pleintekst.nl/" target="_blank">http://pleintekst.nl/</a>]</li>
<li>mez [Mary-Anne Breeze]: &#8220;term.i.nation net.wurk[er]&#8221; (2003). [<a href="http://www.netzliteratur.net/cramer/unstable_html/nettime-unstable-digest_28/05.html" target="_blank">http://www.netzliteratur.net/cramer/unstable_html/nettime-unstable-digest_28/05.html</a>]</li>
<li>Don Yang: &#8220;dhyang.c 2000&#8243; (2000). [<a href="http://www.uguu.org/src_saitou_c.html" target="_blank">http://www.uguu.org/src_saitou_c.html</a>] (generates &#8220;aku.c&#8221;, &#8220;soku.c&#8221; und &#8220;san.c&#8221;)</li>
</ul>
<h3>Dissociated authorship</h3>
<ul>
<li>Johannes Auer: &#8220;Search Lutz!&#8221; (2006). [<a href="http://halle.netzliteratur.net/" target="_blank">http://halle.netzliteratur.net/</a>]</li>
<li>Johannes Auer/Rene Bauer/Beat Suter: &#8220;Search Songs&#8221; (2007). [<a href="http://searchsongs.cyberfiction.ch/" target="_blank">http://searchsongs.cyberfiction.ch/</a>], [<a href="http://www.youtube.com/watch?v=fl0VOWmhEv4" target="_blank">Video</a>]</li>
</ul>
<h3>Where can you find more (good) works of digital literature</h3>
<ul>
<li><a href="http://collection.eliterature.org/">Electronic Literature Collection</a> (the best recent selection of digital literature, edited and curated by the <a href="http://www.eliterature.org/">&#8220;Electronic Literature Organization&#8221;</a>)</li>
<li><a href="http://www.netzliteratur.net/netzliteratur_projekte_a.php">Projekte:: Netzliteratur // Internetliteratur // Hyperfiction</a> (huge list of German digital literature)</li>
<li><a href="http://netpoetic.com/">netpoetic.com</a> (quite active blog on digital literature with examples of works)</li>
</ul>
<h2>Research</h2>
<h3>Research on digital literature: Some important organizations and conferences</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.eliterature.org/">Electronic Literature Organization</a> (international organisations, that runs a lot of projects regarding elit and also a great conference series)</li>
<li><a href="http://dichtung-digital.org/">Dichtung digital</a> (german based international journal on digital literature)</li>
<li><a href="http://epc.buffalo.edu/e-poetry/archive/">E-Poetry</a> (probably the most important international digital poetry festival)</li>
<li><a href="http://elmcip.net/">ELMCIP | Developing a Network-Based Creative Community</a> (huge collaborative research project funded by the Humanities in the European Research Area (HERA) JRP for Creativity and Innovation)</li>
</ul>
<h3>Discussion (my research in print and online)</h3>
<table cellpadding="5" cellspacing="0" border="0" style="border: 0px none;">
<tr>
<td style="border: 0px none;"><a href="http://www.hartling.org/buecher/"><img src="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2009/04/klein-der-digitale-autor.jpg" alt="Titel Der digitale Autor" width="150" border="0" height="250" /></a></td>
<td style="border: 0px none;vertical-align:middle;">and</td>
<td style="border: 0px none;"><a title="Titel Archivierung von digitaler Literatur" href="http://www.hartling.org/archiving-electronic-literature-and-poetry/"><img src="http://www.hartling.org/wp-content/uploads/2010/11/kl-archivierung-v-digitaler.jpg" alt="Titel Archivierung von digitaler Literatur" width="168" border="0" height="250" /></a></td>
</tr>
</table>
<ul>
<li>Hartling, Florian, 2009: The Digital Author? Authorship in the Digital Era. In: Vanesa Matajc, Gašper Troha, 2009: Avtor: kdo ali kaj piše literaturo? / The Author: Who or What is Writing Literature? Ljubjana: Slovensko društvo za primerjalno književnost. (= Special issue Primerjalna književnost / Comparative Literature. Vol. 32. (2009)). S. 199-208. (<a href="http://www.zrc-sazu.si/sdpk/images/2009-3_Avtor.pdf">you can grap a copy of this special issue as a pdf from the web</a>)</li>
<li>Hartling, Florian, 2009: Dissoziierte Autoren. Netzliterarische Autorschaft zwischen Tradition und Experiment. In: dichtung-digital. No. 39. Vol. 11 (2009). &lt;<a target="_blank" href="http://www.dichtung-digital.org/2009/Hartling.htm">http://www.dichtung-digital.org/2009/Hartling.htm</a>&gt;. (sorry, German only&#8230;)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Is there digital literature on the iPad?</h2>
<ul>
<li>A glimpse into the future: <a href="http://www.atomicantelope.com/alice/">Alice on the iPad</a> (<a href="http://youtu.be/gew68Qj5kxw">Video Demo on Youtube</a>)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Thanks</h2>
<ul>
<li>Some of these resources I&#8217;ve found on the <a href="http://jilltxt.net/">website of Jill Walker Rettberg</a> &#8211; thanks for always sharing your slides and material!</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Resources</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.ln.edu.hk/philoso/seminar/news_2010_1st_Hartling.htm">Invitation to the seminar by the Department of Philosophy and the Department of Philosophy</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Kindle – far from being perfect, but probably the best recent device for humanities</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 10:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hartling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe im letzten Monat zweimal Hip-Gadgets per Onlineordner direkt aus den USA geshoppt: iPod Touch in der vierten Generation, Kindle in der dritten. Das Timing ist grad perfekt, weil ich meine Arbeitsprocedere und eben auch die dazugehörigen Tools für das neue Projekt gerade neu einstelle und abstimme, und auch etwas Zeit für Tests und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe im letzten Monat zweimal Hip-Gadgets per Onlineordner direkt aus den USA geshoppt: <a href="http://www.apple.com/de/ipodtouch/">iPod Touch in der vierten Generation</a>, <a href="http://amzn.to/c0krWl">Kindle in der dritten</a>. Das Timing ist grad perfekt, weil ich meine Arbeitsprocedere und eben auch die dazugehörigen Tools für <a href="http://www.forschung-sachsen-anhalt.de/index.php3?option=projektanzeige&#038;pid=13808">das neue Projekt</a> gerade neu einstelle und abstimme, und auch etwas Zeit für Tests und Anpassungen habe. Beide Geräte kamen in Wirklichkeit aus China. Mit beiden kann man arbeiten, auch akademisch – da hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf.</p>
<p>Über den Kleinstcomputer iPod Touch, der ein wunderbare Musikplayer ist, okay für Video und brauchbar als Hin- und Wieder-Spielkonsole, wird dank des Medienhypes ja viel geschrieben. Er hat sich zu einem recht ordentlichen „digital hub“ entwickelt, indem er Fotos, Audio, Video nicht nur abspielt, sondern auch aufnimmt. So deckt er jetzt weitgehend alle Funktionen ab, die man sich für den Alltag als „digital lebender“ vorstellen kann. </p>
<p>Für den akademischen Alltag ist er aber sehr eigentlich ein brauchbarer und gut zu bedienender „personal digital assistant“. Ich organisiere meine Termine, meine Projekte mitsamt dazugehörigen Aufgaben, meine Kontakte, meine Einfälle und Notizen perfekt mit ihm. Man merkt in vielen Details die wirklich gewachsene Erfahrung einer Firma, die seit über dreißig Jahren ihre Produkte vor allem über deren Benutzbarkeit verdient. </p>
<p>Damit hört es aber leider schon auf – lesen kurzer Texte geht lala, schreiben nur bei knappen Emails. Längere Texte lesen und wirklich durchdringen geht natürlich nicht, ein iPad war mir wegen der Kosten, der Größe und wegen des strahlenden Bildschirms auch ein Dorn im Auge. Und auch damit kann man nicht arbeiten, wie <a href="http://www.buzzmachine.com/2010/04/10/reboxing/">Jeff Jarvis ja so schön (und ein bisschen angenervt) formuliert</a>.</p>
<p>Eine dieser Lücken schließt der monochrome, (weitgehend) monomediale, unsexy Kindle. Es ist unglaublich, wie sehr sich die Geräte unterscheiden, wie ablenkend die bunte Glitzerwelt von Apple ist, wie fokussierend und beruhigend das Grau-in-Grau von Amazon. Es ist das (fast) perfekte Gerät für Geisteswissenschaftler. </p>
<p>Seit einigen Jahren schon suche ich nach einer guten Möglichkeit, wie ich meine umfangreiche digitale Volltextbibliothek wirklich benutzen (im Sinne von lesen, durchblättern, bearbeiten) kann, ohne mir die Texte immer ständig ausdrucken zu müssen. Mit all den Archivierungsproblemen und <a href="http://twitter.com/FlorianHartling/status/25966003773">den Problemen der spontanen Verfügbarkeit</a>. Lektüre am Bildschirm ist nun aber wahrnehmungsphysiologisch ein Graus, außerdem kann nicht gut gleichzeitig der aktuell rezipierte Text und das aktuell zu schreibende Manuskript nebeneinander offen sein, es geht nur in bestimmten Lektürepositionen und –situationen. Ach ja, und natürlich verführen Emaileingang, Twitter- und RSS-Client zur ständigen Abschweife (auch wenn ich die aktuellen Feeds auch sehr stark ausgedünnt habe). Es ist unendlich unpraktisch. What to do?</p>
<p>Kindle löst diese Probleme auf eine charmante Art und Weise: Es ist leicht zu halten, liegt auch gut in der Hand und ist einfach griffig. Das Textbild ist durch die eInk-Technologie wunderbar zu lesen, und alle Details der Textübertragung und –lektüre sind weitgehend ordentlich gelöst. Und es gibt einfach nichts (bzw. nicht viel) mehr als die Texte – Konzentration pur. Und das Handling ist fantastisch: Da eInk unglaublich wenig Strom braucht (nämlich nur zum Umschalten der Seiten, nicht zu deren Anzeige), legt man das Gerät einfach beiseite, wenn man gerade nicht weiterlesen kann, und muss sich keine Gedanken um Akkulaufzeiten machen. Es hält wahnsinnig lang durch, und ist somit von Steckdosen sehr unabhängig. Es kommt dem Buch einfach unglaublich nah. Es ist das (fast) perfekte Gerät für Geisteswissenschaftler. </p>
<p>Der aktuelle Kindle wird darum zu recht sehr gelobt, und von allen Kritiken finde ich <a href="http://www.netzpiloten.de/2010/09/17/test-der-neue-kindle-2/">die von Martin Lindner</a> am besten, die mich letztendlich auch zum direkten „blinden“ Kaufs animiert hat.</p>
<p>Kindle zeigt also, wohin die Reise gehen sollte, aber leider ist er noch weit davon entfernt, wirklich perfekt zu sein: Man kann auch mit ihm nicht arbeiten. Das Verfassen von Anmerkungen ist wegen der unergonomischen Tastatur unglaublich nervig, nicht auszudenken, da längere Texte zu schreiben – geht ja auch gar nicht. Stattdessen mache ich weiter damit, Kommentare direkt in die Literaturdatenbank zu tippen, oder – wenn der Rechner nicht greifbar ist, diese als Sprachnotiz mit dem iPod aufzunehmen. Warum gibt es nur fünf simple Vergrößerungsstufen, wenn es doch bei eingescannten Texten gerade besser ist, dass der Leser sich die optimale Breite auf dem Bildschirm legen kann? Das Cursorkreuz ist unglaublich fitzelig – ich brauche es aber ständig und frage mich immer, warum es nicht so groß sein kann, wie die Umblättertasten. Ich habe keine Ordnerverwaltung entdecken können, was passiert, wenn ich parallel mit 50 Dokumenten arbeiten möchte? Und ich vermisse den Beschleunigungssensor – manuelles Wechseln zwischen Hoch- und Queransicht ist auch recht unsexy. Könnte man da nicht iPad und Kindle verschmelzen?</p>
<p>Ich habe heute morgen eine Stunde beim Arzt gewartet, derweil anderthalb Fachartikel gelesen und auch geistig verarbeiten können. Kein Zettelwust, keine reine Zeitvertreiberei. Wunderbar.</p>
<p><strong>Update, 08.10.2010</strong><br />
Doch, es gibt eine Ordnerverwaltung (Ordner heißen &#8220;Collections&#8221;), aber auch recht schlecht gelöst. Hier wäre es besser, man könnt direkt über den Explorer die Ordner anlegen und die Dokumente direkt reinspeichern anstelle von: Dokumente erst einmal so auf den Kindle kopieren, dann dort Dokument für Dokument einzeln in die Collections schieben &#8211; very annoying!</p>
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